Zeitwertkonten gehören zu den effizientesten Werkzeugen, um Arbeitsleben und Übergang in den Ruhestand flexibel und ganz nach Gusto zu gestalten. Bei dem neulichen Szenetreff in Köln tauschten Industrievertreter sich über Strategien und Neuentwicklungen aus. Judith May war dabei.
Köln, 18. November 2025: 19. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Zeitwertkonten. Im Fokus dieses Jahr: „Die Vielfältigkeit von Wertguthaben über die Zeit“.

Nach der alljährlichen Mitgliederversammlung der AG ZWK begrüßen Prof. Dietmar Wellisch, Direktor des International Tax Institutes der Universität Hamburg, und Moderator Michael Ries, GF der adesso benefit solutions, Gäste und Teilnehmer.

Wie meist auf PENSIONS●INDUSTRIES alle Aussagen im Indikativ der Referenten:
Deutsche Lufthansa: einfach in die Vollfreistellung …

Den Auftakt der Fach- und Unternehmensvorträge machen Melanie Grewe und Annalyn Ploesser mit der Vorstellung des Zeitwertkontos der Lufthansa:
Das 2016 eingeführte Modell stellt für Kabinenpersonal eine Möglichkeit dar, vorzeitig die fliegerische Tätigkeit zu minimieren oder vollständig zu beenden, dabei aber weiterhin alle Vorzüge eines aktiven MA beizubehalten und zudem keine Gehaltseinbußen in Kauf nehmen zu müssen.
Das ZWK der Lufthansa ist ein rein geldgeführtes Modell, in das verschiedene Beiträge fließen. Die angesparten Beträge werden am Kapitalmarkt investiert und können ab Vollendung des 55. Lebensjahres in einer Teil- oder Vollfreistellung entspart werden.
„Besondere Herausforderungen ergeben sich bei Teilfreistellung.“

Lohoff bietet als externer Provider den MA im Versorgungsportal mehrere Optionen, wie bspw. einen Hochrechnungsbereich, mit dem verschiedene Freistellungsvarianten simuliert werden können, eine Übersicht über die Einbringungen sowie den jeweils aktuellen Guthabenstand. Auch der Freistellungsantrag kann hierüber eingegeben werden. Im Anschluss an die Freistellungsphase endet das Arbeitsverhältnis automatisch mit nahtlosem Übergang in die bAV.
… aufwendiger in Teilfreistellung
Besondere Herausforderungen ergeben sich bei Teilfreistellungsmodellen, da hier eine individuelle Berechnung des Gehalts und eine enge Abstimmung mit dem HR-Management notwendig sind. Im Laufe der Jahre wurde die Vollfreistellung zur beliebtesten Freistellungsvariante, wodurch der Aufwand bei den Teilfreistellungen minimiert wurde.
Bei der Lufthansa wurden tarifvertraglich festgelegte Besonderheiten vereinbart wie bspw. die Auszahlung bei finanziellen Notlagen oder die sog. Zwangsentsparung, bei der der Freistellungsantrag nicht rechtzeitig vor Erreichen des Regelrenteneintrittsalters gestellt wird. Damit bietet das ZWK ein flexibles Instrument, um den Übergang vom aktiven Berufsleben in die Altersversorgung individuell und planbar zu gestalten.
Die Regulierung von Zeitwertkonten im Schatten des BRSG II

Fast schon ein Dauerbrenner: die gesetzliche Neuausrichtung von ZWK im Zuge des Gesetzgebungsverfahrens zum BRSG II.
Unter der Überschrift Game, Set und Match? Neuer Aufschlag beim BRSG II – Update und Ausblick beleuchten Katharina Meurs und Sebastian Walthierer, beide Mercer, die geplanten Änderungen des Regierungsentwurfs hinsichtlich der Kombinationsmöglichkeiten von Flexirente, Betriebsrente und der Nutzung von Zeitwertkonten:
„Es bleibt zu hoffen, dass der Gesetzgeber die Notwendigkeit weiterer Flexibilisierung über die RAG hinaus erkennt.“

Die beiden Referenten stellen innovative Kombinationen dieser Instrumente vor und machten deutlich, dass sich die bisher strikte Trennung zwischen Arbeitsleben und Rentenphase – insb. durch den Wegfall der Hinzuverdienstgrenzen in der gRV – zunehmend auflöst. Vor diesem Hintergrund sollten bestehende Versorgungs- und ZWK-Regelungen daraufhin überprüft werden, ob sie noch den gewünschten betrieblichen Zielsetzungen entsprechen und gegebenenfalls angepasst werden.
Dem Gesetzgeber war es ein Anliegen, klarzustellen, dass aus seiner Sicht die Nutzung von ZWK – und zwar sowohl deren Besparung als auch die Entnahme – über die Regelaltersgrenze hinaus nicht zulässig sei. Dies hat er zwischenzeitlich im Rahmen des BRSG II umgesetzt . Dies, so die Referenten, steht im deutlichen Widerspruch zum aktuellen Regierungsbestreben der „Aktivrente“. Mit der Aktivrente soll gerade ein Anreiz geschaffen werden, dass ältere MA auch über die Regelaltersgrenze hinaus am Erwerbsleben teilnehmen. Es bleibt zu hoffen, dass der Gesetzgeber angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels die Notwendigkeit einer weiteren Flexibilisierung der Arbeitszeit über die Regelaltersgrenze hinaus erkennt.
Roche: Ein Assistent namens Lazlo

Claudia Müller-Weisenhorn von Roche und Andreas Mehl von der R+V stellen das Roche-Langzeitkonto (LZK) mit dem R+V-Portal vor:
Das Roche LZK, welches seit Einführung 2008 und insb. seit 2016 ein wichtiges personalpolitisches Instrument bei der Roche Pharma AG in Deutschland darstellt, wird von etwa 90% der rund 18.000 MA genutzt. Das Wertguthaben kann durch Entgeltumwandlung sowie tarifliche Zuführungen aufgebaut werden und dient der Finanzierung vielfältiger Freistellungen, etwa für Qualifizierungen, Pflege, Trauer, Sabbaticals oder das Ausgleiten in den Ruhestand. Aktuell steht bei dem gemeinsamen Projekt mit der R+V im Fokus, umfassende Vereinfachungen in der Berechnung, Abwicklung und den internen HR-Prozessen zu erzielen und die Bürokratie abzubauen.
Mit einer digitalen Plattform bündelt die R+V Information, Beratung, Verwaltung und Auszahlung an einem Ort – inklusive leicht bedienbaren Antragsstrecken und Kontoständen. Neben einer digitalen Freistellungsbeantragung, die im ersten Schritt für Roche entwickelt wird, um den hohen Anteil der Freistellungen zu unterstützen, hat R+V einen digitalen KI-Assistenten „Lazlo“ entwickelt. Dieser führt die MA durch Fragen und Prozesse rund um das LAZ. Dabei werden die individuellen Spezifika des Arbeitgebers berücksichtigt.
SV: frischer Markteintritt zur kollektiven ZWK-Rückdeckung
Daniel Strohbach, Geschäftsführer der SV bAV Consulting GmbH und verantwortlich für das bAV-Geschäft bei der SV SparkassenVersicherung in Stuttgart, erläutert den Markteintritt seines Hauses mit einem neuen Kapitalisierungstarif zur kollektiven Rückdeckung von ZWK:
Strohbach zeigt, wie dieses Produkt Unternehmen finanzielle Absicherung langfristiger Arbeitszeitguthaben ermöglicht. Am Beispiel des Einführungsprojekts bei der Finanz Informatik GmbH zeigt Daniel Strohbach praxisnah, wie ZWK konkret implementiert werden können und der neue Tarif dabei effizient eingesetzt werden kann.

WTW: Admin goes KI
Zur Perspektive der ZWK-Administration trägt Franziska Kühnemund von WTW vor:
Das Beratungshaus hat ausgehend von einer Kundenumfrage zu deren aktuell größten Herausforderungen eine KI-gestützte ZWK-Verwaltung entwickelt und nun auf der Tagung vorgestellt.

Der Einsatz von KI bei den ZWK-Services führt zur weiteren Automatisierung durch sukzessiven Einsatz virtueller KI-Agenten und damit sowohl zu einer Beschleunigung der Prozesse als auch zu einer Erhöhung der Transparenz für alle Beteiligten.
Bundeswehr-BWI: im Zusammenspiel mit der bAV
Die BWI mit 8.000 MA ist IT-Systemhaus und primärer Digitalisierungspartner der Bundeswehr und treibt die Digitalisierung der Streitkräfte und ihrer zivilen Bereiche voran. Katrin Hahn, dort Chief Resources Officer in der Geschäftsführung, referiert im letzten Vortrag des Tages über das neu eingeführte ZWK-Modell der BWI:
Die BWI bewegt sich beim aktuellen Wunsch der Belegschaft nach einem Altersteilzeitmodell in einem Spannungsfeld zwischen Fachkräftesicherung und Flexibilitätsbedarfen älterer MA. Bei ihrem hochflexiblen ZWK-Modell, das seit April 2024 im Unternehmen etabliert ist, setzt die BWI auf das Zusammenspiel mit ihrer preisgekrönten bAV.

Hahn betont, dass beide Systeme einander ergänzen sollen, und berichtet von positiven Nutzungszahlen wie von umfassenden Informationsangeboten der BWI: vom Erklärfilm über einen individuellen Freistellungsrechner, regelmäßige Informationsveranstaltungen bis hin zu persönlichen Beratungen des hausinternen Fachbereichs.

Damit schafft die BWI einen Rahmen, der sowohl junge Fachkräfte bindet als auch älteren Mitarbeitenden planbare Übergänge ermöglicht, schließt Hahn.
Mit ihrem Vortrag endet die 19. Jahrestagung der AG ZWK.
Eine Bildgalerie zu der Veranstaltung findet sich hier.
Das zur heutigen Headline anregende Kulturstück findet sich hier.
Judith May ist Head of Legal & Tax Consulting von Mercer Deutschland.
Von Mercer-Autorinnen und Autoren sind zwischenzeitlich bereits auf PENSIONS●INDUSTRIES erschienen:
19. Jahrestagung der AG ZWK:
À l’Administration du Temps gagné
von Judith May, 13. Januar 2026
Am 23. Oktober in Erfurt – und es muss nicht immer der Dritte sein:
Suffragette Kitty
von Judith May, Alexandra Ziegler und Marco Herrmann, 20. Oktober 2025
aba-Forum Steuerrecht (IV):
Von Irritationen bei der der Finanzverwaltung …
von Gregor Hellkamp und Stefanie Beyer, 19. Mai 2025
aba-Forum Steuerrecht (III):
Von Tresoren und Träumen …
von Stefanie Beyer und Gregor Hellkamp, 5. Mai 2025
aba-Forum Steuerrecht (II):
Zu wenig ist schlecht …
von Stefanie Beyer und Sebastian Walthierer, 25. April 2025
aba-Forum Steuerrecht (I):
Musterschüler gegen eigene Interessen …
von Sebastian Walthierer und Gregor Hellkamp, 23. April 2025
Vergangenen August in Erfurt (II):
All that Schweigen is Gold
von Gregor Hellkamp, 12. April 2025
Entgelttransparenz-RL vor der nationalen Umsetzung (II):
Viel Genaues weiss man schon
von Dr. Judith May, Thomas Hagemann, Edward Grabner und Martin Stechele, 16. Januar 2025
Entgelttransparenz-RL vor der nationalen Umsetzung (I):
You've got to show me Money
von Edward Grabner, Martin Stechele, Dr. Judith May und Thomas Hagemann, 14. Januar 2025.
Der NKR und die Schriftformerfordernisse – BRSG (XVII):
Sign your bAV
von Thomas Hagemann und Dr. Judith May, 11. November 2024
GroMiKV und die EbAV:
Seid gemeldet, Millionen
von Dr. Bernhard Holwegler und Elke Boetsch, 31. Oktober 2024
IFRS 18: Vorgaben für den Pensionsaufwand – und mehr:
Ihren Ausweis, bitte ...
von Thomas Hagemann, 4. Oktober 2024
BRSG 2.0-E (VI):
Hope I get Pension before I get old
von Dr. Katharina Meurs und Sebastian Walthierer, 25. Juli 2024
aba-Forum Steuerrecht (IV):
Von Nürnberg, Düsseldorf und Münster …
von Gregor Hellkamp, 29. April 2024
aba-Forum Steuerrecht (III):
Zwischen 7 und 10, zwischen …
von Stefanie Beyer und Gregor Hellkamp, 23. April 2024
aba-Forum Steuerrecht (II):
Steuern, Liebe und Pensionsfonds
von Stefanie Beyer und Sebastian Walthierer, 16. April 2024
aba-Forum Steuerrecht (I):
Von Dry Income, 35 Millionen, von abgeschlossenen ...
von Sebastian Walthierer, 8. April 2024
17. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Zeitwertkonten:
Von zweiten Währungen, Spagaten, einer Rückkehr und …
von Sebastian Walthierer und Dr. Thomas Haßlöcher, 22. Januar 2024
Zum Sommeranfang Großkampftag in Erfurt (III):
Cut bei den zehn letzten Jahren?
von Stefanie Beyer und Sebastian Walthierer, 18. Dezember 2023
Neuer Vorstoß des IDW zum HGB-Rechnungszinssatz
Jetzt aber fix!
von Thomas Hageman, 26. September 2023
Framework für das De-Risking:
For those about to pay!
von Olaf John und Gregor Stephan, 12. September 2023
aba-Forum Steuerrecht (V):
Trendwende beim HGB-Zins
von Stefanie Beyer, Joachim H. Kaiser und Sebastian Walthierer, 14. August 2023
aba-Forum Steuerrecht (IV):
Die Liebe und die DBO …
von Sebastian Walthierer und Stefanie Beyer, 2. August 2023
aba-Forum Steuerrecht (II):
Geben und Nehmen …
von Gregor Hellkamp, 31. Juli 2023
aba-Forum Steuerrecht (I):
Eine neue Weltsteuerordnung und …
von Gregor Hellkamp, 24. Juli 2023
DAV/DGVFM-Jahrestagung 2023 in Dresden (V) – Corona, Hitze, Diabetes:
Sind die aktuellen Sterbetafeln noch die bestmögliche Schätzung?
von Thomas Hagemann und Christian Viebrock, 11. Juli 2023
DAV/DGVFM-Jahrestagung 2023 in Dresden (V):
Live in drei Tagen!
von Dr. André Geilenkothen, 27. Juni 2023
Wegfall der Hinzuverdienstgrenzen: Was nun?
From nine to five till ninetyfive
von Dr. Judith May, Dr. Katharina Meurs, Robin Leuprecht, 26. Juni 2023
Ausfinanzierung von Pensionsverpflichtungen:
Time is on your side
von Olaf John und Dr. André Geilenkothen, 14. April 2023
Zwischen Regulierung, Admin und Asset Management:
„Die vielfältigen Herausforderungen in der bAV und der Kapitalanlage erfordern …
Interview mit Martin Haep, 23. März 2023
#womeninpensions-Kommentar – mit Wirkung auf die bAV (II):
Von der Teilzeitfalle …
von Dr. Judith May, 2. März 2023
Pensions in their Markets: Was war da los in London?
Von Doom Loops zu Lessons learned
von Olaf John, 14. Oktober 2022
Pensionsrückstellungen nach HGB:
„Frühzeitig und schnellstens“
Interview mit Thomas Hagemann, 13. Oktober 2022
Pensions in their Markets:
Tektonik in der Taktik
Interview mit Olaf John, 3. Juni 2022
IDW und DAV zu rückgedeckten Versorgungszusagen:
Es gibt viel zu tun!
von Stefanie Beyer und Thomas Hagemann, 25. Mai 2022
De-Risking-Strategien zahlen sich aus:
All's Well That Ends Well
von Olaf John, 28. April 2022
Die Inflation und der Pensionsinvestor:
Hedge me if you can
von Olaf John, 8. Februar 2022
Zusätzlicher Prüfungsaufwand für externe Versorgungsträger:
Geldwäsche, Transparenzregister und die bAV
von Dr. Bernhard Holwegler und Joachim H. Kaiser, 24. Januar 2022
Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Zeitwertkonten:
Time is on my Zeit
von Judith May und Thomas Haßlöcher, 14. Dezember 2021
Bilanzneutral, befristet, BOLZ:
Flexible Risikoabsicherung mit Mercer FlexProtect
von Stephan Hebel und René Jung, 3. November 2021
Forum „bAV“ der VVB:
My sweet fifteen
von Michael Ries, Dr. Judith May, Klaus Bednarz und Markus Klinger, 16. August 2021
Erfurt, Teilzeit und die bAV:
Kein Taschenrechner in Eigenregie
von Dr. Judith May, 8. Juli 2021
aba-Forum Steuerrecht 2021:
Alles außer Schaumweinsteuer
von Thomas Hagemann, 26. April 2021
Übersterblichkeit und Covid-19 (II):
von Thomas Hagemann und Christian Viebrock, 16. April 2021.
Mal wieder Handlungsbedarf bei Zusagen mit Beschränkung der Hinterbliebenenversorgung:
Wenn alte Liebe rostet ...
von Nadine Wolters und Elisabeth Lapp, 22. März 2021.
Von Fiduciary Management, Outscourced Chief Investment Officer und Delegated Solutions:
Mit besserer Governance durch unsichere Zeiten
von Olaf John, 16. Dezember 2020
bAV in der Corona-Krise:
Neun Maßnahmen, die die Politik ergreifen muss
von Dr. Judith May, Stefan Oecking und Thomas Hagemann, 26. Juni 2020
Übersterblichkeit und Covid-19:
Man stirbt nur einmal!
von Thomas Hagemann und Christian Viebrock, 5. Juni 2020
Prioritäten in der Krise:
So navigieren Sie sicher in turbulenten Zeiten
von Jeffrey Dissmann und Michael Sauler, 27. Mai 2020
Aufsicht:
Konstruktiv durch die Krise
von Dr. Bernhard Holwegler und Thomas Hagemann, 16. April 2020
bAV in den Zeiten des Virus‘:
Kurze Arbeit und lange bAV
von Dr. Judith May, München, 30. März 2020
BaFin-Merkblatt:
Selbst nicht nachhaltig?
von Andreas Kopfmüller, 30. Januar 2020
Flexible Lösungen und digitale Tools sind gefragt
von Klaus Bednarz und Stephan Hebel, Frankfurt, 28. Oktober 2019
Was heißt hier „lediglich“?
von Thomas Hagemann, Düsseldorf; Wiesbaden, 8. Mai 2019
Alles auf Reset beim Wertguthaben?
von Judith May, 23. April 2019
In beiden Fassungen?
von Thomas Hagemann, 31. Oktober 2018
Zulagenförderung ist besser als ihr Ruf!
von Klaus Bednarz, Hamburg, 12. Dezember 2017
Zumutung und Kostenbelastung
von Bettina Nürk, Frankfurt; Mannheim, 5. Oktober 2017
„Künftig alle zwei Jahre EIOPA-Stresstest“
von Bettina Nürk, Frankfurt; Mannheim, 4. Oktober 2017
Die EIOPA wächst mit ihren Aufgaben
von Thomas Hagemann, Frankfurt am Main, 10. August 2017
Nicht genug dazu gelernt
von Frank Zagermann, Wiesbaden, 29. Mai 2017
Spannung jenseits des BRSG
von Thomas Hagemann, Mannheim, 9. Mai 2017
bAV statt Resturlaub?
von Rita Reichenbach, Frankfurt am Main, 12. März 2014
Das hat dort nichts zu suchen!
von Thomas Hagemann, Frankfurt am Main, 25. Februar 2014
Das könnt Ihr doch nicht ernst meinen!
von Stefan Oecking, Dortmund, 17. Juli 2013

























