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P●I Feuilleton – Länder- und Städteberichte Deutschland und Europa. Wanderer, kommst du nach:

Donousa in der südlichen Ägäis

Uwe Romanski

Berlin

7. März 2026

In dem nur äußerst unregelmäßig erscheinenden Ressort PENSIONS●INDUSTRIES Feuilleton gibt es auch Länder- und Städteberichte aus Deutschland und Europa mit Impressionen – fotolastig, rein subjektiv, komplett amateurhaft und völlig OFF TOPIC, also to whom it may concern only! Heute: Von Katzen auf Kykladen, von kleiner und von großer Stille, 87 Seelen, sandigen Wegen, ruhigen Tavernen und von einem Rhythmus des Lebens wie aus einer anderen Zeit. Uwe Romanski schildert Eindrücke und Erinnerungen aus einem Refugium, das das Größte unter den Kleinen ist.


Feuilleton – Beyond Pensions and to whom it may concern only:

Unter den Wolken …

Pascal Bazzazi

Stockholm; Palma; Köln et.al. ...

Von August 2022 bis März 2026

UPDATE IM FEBRUAR 2026 MIT WEITEREN ERFAHRUNGEN (am Ende des Beitrages)! … kann die Schlange manchmal grenzenlos sein. Samstags, selten und in unregelmäßigen Abständen, greift LEITERbAV nach Lust und Laune Dinge des Lebens auf, die so gar nichts mit dem Pensionswesens zu tun haben wollen. Heute: Von Fliegen und Flüchen, von halben Wahrheiten und begrabenen Hunden.


Neu im P●I Feuilleton: Länder- und Städteberichte Deutschland und Europa. Wanderer, kommst du nach:

Binz, Prora und Sellin auf Rügen

Pascal Bazzazi

Rügen

5. Mai 2025

In dem nur sehr unregelmäßig erscheinenden Ressort PENSIONS●INDUSTRIES Feuilleton gibt es – viel zu selten – auch Länder- und Städteberichte aus Deutschland und Europa mit Impressionen, die der P●I-Herausgeber gesammelt hat, wherever he may roam – fotolastig, rein subjektiv, komplett amateurhaft und völlig OFF TOPIC, also to whom it may concern only! Heute führt der Weg an die Ostsee, auf Deutschlands größte Insel: eine doppelte Zugreise der anderen Art, am Maifeiertag von Berlin nach Binz.


Neu im P●I Feuilleton: Länder- und Städteberichte Deutschland und Europa. Wanderer, kommst du nach:

London – Bermondsey und Borough Market

Pascal Bazzazi

Berlin

6. Juli 2024

In dem nur sehr unregelmäßig samstags erscheinenden Ressort PENSIONS●INDUSTRIES Feuilleton wird es künftig vermehrt Länder- und Städteberichte aus Deutschland und Europa mit Impressionen geben, die der P●I-Herausgeber gesammelt hat – fotolastig, rein subjektiv, komplett amateurhaft und völlig OFF TOPIC, also to whom it may concern only! Heute in bestem Timing zur UK-Wahl: London – Bermondsey und Borough Market.


Neu im LbAV-Feuilleton: Länder- und Städteberichte Deutschland und Europa. Wanderer, kommst du nach:

Kreta – die Hauptstadt und der Süden

Pascal Bazzazi

Heraklion; Pitsidia; Matala

14. Oktober 2023

In dem nur unregelmäßig samstags erscheinenden Ressort LbAV Feuilleton wird es künftig Länder- und Städteberichte aus Deutschland und Europa mit Impressionen geben, die der LbAV-Herausgeber gesammelt hat – fotolastig, rein subjektiv, komplett amateurhaft und völlig OFF TOPIC, also to whom it may concern only! Den Auftakt macht Kreta – die Hauptstadt und der Süden.


Neue Rubrik auf LbAV: Feuilleton – Beyond Pensions (II):

42 km macht 30.500 Euro

Pascal Bazzazi

Stockholm

24. Juli 2021

To whom it may concern: An Wochenenden, in unregelmäßigen Abständen, wird LEITERbAV künftig die schönen Dinge des Lebens aufgreifen, und zwar unabhängig vom Alltag des betrieblichen Pensionswesens; heute erst zum zweiten Mal. Thema: die Bildgalerie des Marathon-Marsches von Bundeswehr, bAV und Polizei – gemeinsam für den guten Zweck. Und: Es hat sich gelohnt!


Neue Rubrik auf LbAV: Feuilleton – Beyond Pensions (I):

Pension goes MiliCharity!

Pascal Bazzazi

Berlin

19. Juni 2021.

  To whom it may concern: Samstags, in unregelmäßigen Abständen, wird LEITERbAV künftig die schönen Dinge des Lebens aufgreifen, und zwar unabhängig vom Alltag des betrieblichen Pensionswesens. Heute: die Bundeswehr, bAV und Polizei gemeinsam im Wettkampf. Und das für den guten Zweck. Die Akteure treffen sich am 3. Juli in Düsseldorf.  




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News der Spezialisten

E & R (13.5.26): Zwei Jahre Digitale Rentenübersicht: Vom Umsetzungsprojekt zum Dauerbetrieb – warum der Intermediär zum entscheidenden Erfolgsfaktor geworden ist: eigentliche Herausforderung liegt nicht in der einmaligen Anbindung, sondern in langfristig stabiler und gesetzeskonformer Datenbereitstellung; Anbindung endet nicht mit dem Go-live +++ für viele EbAV ein Modell bewährt: Anbindung über zugelassenen Intermediär: Bestandsänderungen verarbeiten, Daten aktualisieren, Fehler analysieren, Zertifikate verwalten, Sicherheitsanforderungen umsetzen, regulatorische Änderungen berücksichtigen – DigiRü somit keine einmalige Projektaufgabe, sondern eine fortlaufende betriebliche Verantwortung – per Intermediär reduzierter technischer Aufwand, schnellere Umsetzung auch bei regulatorischen Anforderungen, Skaleneffekte und Kostenvorteile, Stabilität im Betrieb, Konzentration auf das Kerngeschäft…

WTW (26.6.26): Zur Alterssicherungskommission – Bewertung aus Sicht der bAV: keine unmittelbaren Änderungsempfehlungen, aber klare Hinweise und Empfehlung für kurzfristigesnoch 2026 vorgeschlagenes Vorgehen – aus Unternehmenssicht wesentlich: klare Aussage zu 70% Nettoersatzquote zu begrüßen; klar, dass auch bAV zentrale Rolle spielen muss +++gRV-Zusatzbeiträge steigern Lohnnebenkosten, wird nur teilkompensiert – im aktuell schwierigen Umfeld für Arbeitgeber und -nehmer eine Herausforderung +++ ATZ-Modelle auf Alter 58 und Abschaffung des Blockmodells: tiefer Eingriff in bestehende Modelle, hier sicherBestandsschutz- und Übergangsregelungen erforderlich – ZWK können flexible Alternative sein +++ neuer Fokus auf Rendite statt Garantien sollte auch für bAV gelten, konkret: Bei für Kapitalrente vorgesehene Garantiefreiheit zumindest für die Ansparphase kein Grund mehr, nicht auch rBZ über SPM hinaus zu öffnen – besteht in der III. Säule faktisch auch – hier dringender Handlungsbedarf, bAV-Garantieanforderungen mit beiden anderen Säulen zu harmonisieren +++ im Sozialpartnerdialog sicherstellen, dass gerade KMU-Interessen Berücksichtigung finden – Bürokratieabbau, Rechtssicherheit, Portabilität sollten vom Gesetzgeber unabhängig vom Sozialpartnerdialog aufgegriffen werden +++ bei Staatsfonds fürI. Säule und Frühstartrente in III. Säule auf konsistenten Gesamtansatz achten und Doppelstrukturen vermeiden – Staatsfonds darf nicht Produktwettbewerb mit pAV wieder einschränken…

FIDELITY (24.6.26): 20 Jahre Villa Mumm Konferenz: Jubiläumskonferenz am 10. September 2026 für betriebliche Anleger – mit fundierten Impulsen für bAV und Kapitalmärkte sowie Praxisbeispielen aus der bAV mit vielen Inspirationen – exBMF Christian Lindner – Kapitalmarktstratege Carsten Roemheld – Kulturwissenschaftlerin und Zeitgeistforscherin Kirstine Fratz – Opella Director Corporate Pension Matthieu Tournaire – HR-Experte Sebastian Vogel-Heinrich – Portfoliomanager Hiten Savani…

MATADOR SECONDARY PRIVATE EQUITY AG (8.6.26): Handel bei SIX Swiss Exchange unter Tickersymbol SQL (Valoren-Nr. 4’279’720) ab 15. Juni 2026 – Notierung stärkt die Präsenz am Schweizer Kapitalmarkt – im Rahmen der Notierung keine Ausgabe neuer Aktien – sämtliche bestehende Inhaberaktien werden zum Handel zugelassen …

PENSIONS-AKADEMIE (3.6.26): Donnerstag, 18. Juni: Impact & Infrastruktur-Fachtagung 11-17:00 Uhr sowie Sommerfest & Verleihung Pensions Award ab 18:00 Uhr – Fachtagung zuzentralen Fragen rund um Infrastruktur, Transformation und institutioneller Kapitalanlage: hoher Investitionsbedarf in Deutschland, Mobilisierung privaten Kapitals, Investierbarkeit von Infrastrukturinvestments für EbAV – u.a. mit: Wiebke Merbeth, Deloitte – Katharina Rhein, Mercer – Michael Bommer, BAI – Christian Wolf, BVV – Marco Simonis, Clifford Chance – ab 18:00 Uhr Sommerfest mit Verleihung des Deutschen Pensions Award – Teilnahme an der Fachtagung nur auf persönliche Einladung für Vertreter von EbAV, berufsständischen VWsowie Mitgliedern der Pensions-Akademie…

 

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Aus Behörden, EbAV und Verbänden

DAV (23.6.26): Was ist eine reine Beitragszusage und wie unterscheidet sie sich von anderer bAV? Wie können solche Zusagen aussehen? Warum wurde die rBZ 2018 mit dem BRSG-I überhaupt eingeführt? Wie funktioniert nun die rBZ? Was ist eine sinnvolle Kapitalmarktstrategie für die Vermögenstöpfe? Was unterscheidet die rBZ von der bOLZ?Welche Unterschiede in der Ansparphase und im Rentenbezug gibt es? Warum sollten sich Sozialpartner und Arbeitnehmer auf diese neue Form der Zusage einlassen? Welche Besonderheiten der rBZ muss man in Kauf nehmen?

GDV (16. Juni): 67% der Unternehmen sehen politischen bAV-Handlungsbedarf +++ 68% bieten bereits bAV +++ 60% erwarten steigende Bedeutung +++ Hemmnisse: Admin-Aufwand: 39%, Rechtsunsicherheit: 38%, komplexe Regeln: 36%, Haftung: 42 %, geringes MA-Interesse: nur 11% +++ Forderungen: Mehr steuerliche Anreize: 59%, Einfachheit: 47% +++GDV-Vorschlag: bAV-Basisprodukt, standardisierte Direktversicherung mit Opt out für kleine Betriebe, zentrales Clearing, Verrentung, 80% Kapitalgarantie in Ansparphase, kostenfreie Portabilität bei AG-Wechsel, weitgehende Haftungsfreistellung der Arbeitgeber +++ Versicherer-bAV 2025: gebuchte bAV-Bruttobeiträge +0,7% auf ca. 19,5 Mrd. Euro; Vertragsbestand -1,1%…

aba (1. Juni): Positionspapier zum Vorschlag der EU-Com zur Überarbeitung EbAV-II-RL: erhebliche Risiken für bewährte deutsche bAV-Strukturen – kollektive Organisation und Dreiecksverhältnis zwischen TU, AN und EbAV müssen angemessen berücksichtigt werden – RL muss Charakter der Mindestharmonisierung behalten und Unterschieden zwischen nationalen Systemen Rechnung tragen – vorgesehene Ausweitung von EU-Kompetenzen durch delegierte Rechtsakte für Com und EIOPA-Leitlinien abzulehnen, da faktischeVollharmonisierung – zentraler aba-Kritikpunkt ist Umfang der neuen Anforderungen; viele würden zu Mehrkosten ohne klaren Mehrwert führen – Widerspruch zum Ziel Bürokratieabbau – aba fordert Folgenabschätzung mit Mitgliedstaaten – Gefahr, dass AG sich von bAV abwende – angestrebte Verbesserung der Anlageperformance wird durch durch Annäherung an Solvency-II konterkariert – Zuständigkeit muss bei Mitgliedstaaten bleiben – Fazit: vorliegender Vorschlag nicht geeignet, bAV zu stärken, weder in D noch EU – grundlegende Überarbeitung des Vorschlags und neuer Ansatz nötig…

Deutscher Bundestag (24. März): AfD will bAV mit Fondsmodell: AfD-Fraktion strebt bAV-Reform durch digitales Standardfondsmodell an (Antrag 21/4834) +++ Bundesregierung aufgefordert, einen bAV-Gesetzentwurf einzubringen +++ Kernstück: staatlich regulierter und überwachter professioneller „Anlagefonds höchster Güteklasse“ unter BaFin-Aufsicht +++sichere, chancenorientierte Anlage, die bei ausreichender Größe mit Verwaltungskosten von unter 0,5% p.a. auskommt +++ Beispiele Schweden und UK +++ Vorteile marktwirtschaftlicher Kapitalanlage und Sicherheit staatlicher Kontrolle +++ Verbreitung gegenwärtiger bAV sei unzureichend, Rentenlücke könne dadurch nicht geschlossen werden +++ für mehrVerbreitung müsse neues Konzept für Arbeitnehmer wie -geber attraktiver gemacht werden…

Deutscher Bundestag (16. März): Anhörung – Kostenhöhe bei der Altersvorsorgereform umstritten – geplante Reform von Finanzwirtschaft grundsätzlich begrüßt, von Verbraucherschützern und Gewerkschaften dagegen kritisiert – besonders umstritten in der öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses geplanterDeckel für die Kosten – während die Kreditwirtschaft warb, Kostendeckel von 1,5% für Standardprodukte ganz aufzuheben, weil der Wettbewerb für niedrige Kosten sorgen werde, war dem vzbv der geplante Deckel viel zu hoch…

BVK (15.1.26): BVK schließt 2025 erneut mit guter Performance ab – nach vorläufigen Zahlen kapitalgewichtete Nettoverzinsung 2025 rund 3,4% – faktisch auf VJ-Niveau – CEO Axel Uttenreuther „Wir liefern, was wir versprochen haben – konstante und robuste Erträge. Zugleich gehen wir die bekannten wirtschaftlichen Herausforderungen einzelner US-Immobilieninvestments konsequent an. Hierfür haben wir bereits im vergangenen Jahr ein umfassendes Maßnahmenprogramm angekündigt. Auch wenn derzeit in der Öffentlichkeit zum Teil versucht wird, ein anderes Bild zu zeichnen: Die Altersvorsorge unserer Versicherten ist und bleibt sicher“ – BVK will u.a. die bereits eingesetzten Investment-, Risikomanagement- und Compliance-Prozesse im laufenden Jahr weiter optimieren…

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