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P●I-Pensions & Assets Advertorial, nur für professionelle Anleger:

Von wegen passiv: ETFs in der bAV werden immer wichtiger

Die deutsche bAV hält für ihre Verantwortlichen vielfältige Herausforderungen bereit. Inwiefern sich die Rolle erweitert, welche ETFs in DB- wie DC-Schemes hier spielen können, legt Albrecht Bassewitz dar: von der Risikosteuerung über die Differenzierung globaler Allokationen und schnelle Zugänge bis zu spezialisierten Marktsegmenten und mehr …

Albrecht Bassewitz, Invesco.

Kapitalverantwortliche in der betrieblichen Altersversorgung haben es nicht einfach, denn die deutsche Pensionslandschaft ist komplex: Geprägt wird sie zum einen von langfristig bestehenden leistungsorientierten Verpflichtungen (DB), zum anderen von beitragsorientierten Modellen (DC). Und auch wenn deren Zahl in den letzten Jahren stetig steigt, bleiben die bestehenden leistungsorientierten Verpflichtungen substanziell und müssen noch über Jahrzehnte hinweg verwaltet werden.

Pensionseinrichtungen stehen vor einer doppelten Herausforderung: Sie müssen bestehende Verpflichtungen risikoärmer gestalten und gleichzeitig neue beitragsorientierte Modelle mit einem vergleichsweise kleinen, aber wachsenden Vermögen aufbauen. Dabei bewegen sie sich in einem Markt, der durch hohe regulatorische Vorgaben, unterschiedliche Durchführungswege und ein ausgeprägtes Risikobewusstsein geprägt ist. Steigende Anforderungen an Governance und Transparenz, anhaltender Kosten- und Effizienzdruck und zum Teil begrenzte interne Ressourcen erhöhen die Herausforderungen zusätzlich.

„Deutsche Pensionseinrichtungen bewerten ETFs und deren Einsatzmöglichkeiten neu.“

Vor diesem Hintergrund verändert sich gerade die Wahrnehmung börsengehandelter Fonds. Deutsche Pensionseinrichtungen bewerten ETFs und deren Einsatzmöglichkeiten neu. Wurden ETFs früher von vielen institutionellen Investoren vor allem für taktische Allokationen, Rebalancing-Maßnahmen oder im Liquiditätsmanagement genutzt, erweitert sich ihr Einsatzgebiet in leistungs- und beitragsorientierten Vorsorgesystemen mittlerweile deutlich – und wird strategischer.

De-Risking und das Auslaufen von DB-Systemen

So wurden etwa in der Vergangenheit ETFs wenig bis gar nicht in DB-Plänen eingesetzt. Heute dagegen steigt die Nachfrage nach passiven Aktienanlagen, weil die Risikosteuerung enger an einer Benchmark ausgerichtet und aktive Risiken reduziert werden sollen.

„Bei regionalen Allokationen können ETFs zusätzliche Flexibilität schaffen.“

Unterstützt werden kann das u.a. mit Enhanced Index-ETFs, einer kosteneffizienten Vorgehensweise und einem transparenten Risikobudget. Bei regionalen Allokationen wiederum können ETFs zusätzliche Flexibilität schaffen. Anstatt eine globale Aktienquote ausschließlich über einen breit gefassten, marktkapitalisierungsgewichteten Index abzubilden, können Pensionseinrichtungen die Gewichtung einzelner Regionen mit Hilfe von ETFs gezielt steuern und eine globale Allokation differenziert an den spezifischen Anforderungen eines Portfolios auszurichten.

Skalierbare Bausteine für DC-Pläne

Bei den neueren beitragsorientierten Versorgungssystemen sind die verwalteten Vermögen häufig noch kleiner – und Spezialfondsmandate können weniger effizient sein, etwa im Hinblick auf Mindestanlagesummen, Kosten oder den erforderlichen Governance-Aufwand.

ETFs dagegen können bereits bei kleineren Anlagevolumina den Zugang zu breit diversifizierten Portfolios schaffen und so das Wachstum der Vorsorgesysteme und den schrittweisen Aufbau institutioneller Allokationen unterstützen.

Zudem eignen sich ETFs in diesem Bereich zur Umsetzung von Life Cycle-Modellen, die die strategische Vermögensaufteilung im Zeitverlauf an den Anlagehorizont und das Risikoprofil der Versorgungsberechtigten anpassen.

Zugang zu spezialisierten Marktsegmenten

Neben traditionellen Investments prüfen deutsche Pensionseinrichtungen aktuell spezialisierte Marktsegmente, wie etwa Rohstoffe, insb. Gold, aber auch bestimmte Bereiche der Kreditmärkte wie CLOs oder strukturierte Kreditstrategien. Während andere Anlagevehikel für diesen Zweck häufig zu komplex oder kostenintensiv sind, können ETFs einen schnellen Zugang zu diesen Investmentbereichen und eine problemlose Umsetzung ermöglichen.

„Sie sind nicht als Ersatz für Spezialfondsmandate zu verstehen.“

Über alle Anwendungsfälle hinweg bieten ETFs eine flexible Möglichkeit, Anlagestrategien innerhalb der sich wandelnden deutschen Pensionssysteme umzusetzen. Dabei sind sie nicht als Ersatz für Spezialfondsmandate zu verstehen, sondern können bestehende Mandate gezielt ergänzen. Insbesondere in liquiden und gut erschlossenen Märkten können sie einen effizienten Zugang zu Segmenten bieten, wenn Transparenz und schnelle Umsetzung im Vordergrund stehen und der Mehrwert eines separaten Mandats begrenzt ist.

Statt zwischen aktiven und passiven Ansätzen wählen zu müssen, können Pensionseinrichtungen passive ETFs für die Kernallokation nutzen und diese mit aktiven, Enhanced Index- oder Faktorstrategien kombinieren.

Auch aktive Anleihen-ETFs gewinnen an Bedeutung. So werden etwa Kredit- und Staatsanleihen-ETFs immer häufiger als strategische Instrumente der Umsetzung und nicht nur als Handelsvehikel betrachtet.

Die Kriterien

Wichtige Kriterien für die Bewertung der ETFs sind u.a. die Replikationsmethode, die Gegenparteirisiken und die Konstruktion des zugrunde liegenden Index.

„ETFs entwickeln sich von taktischen Instrumenten zu strategischen Bausteinen
in der bAV.“

Hier können die Anbieter der ETFs als Umsetzungspartner Pensionseinrichtungen jene klare und fundierte Einschätzung geben, die sie benötigen, um Kapital allokieren zu können.

Damit entwickeln sich ETFs zunehmend von taktischen Instrumenten zu vielseitigen strategischen Bausteinen in der betrieblichen Altersversorgung. Ihre Flexibilität, Transparenz und Skalierbarkeit eröffnen Pensionseinrichtungen neue Möglichkeiten, bestehende Portfolios gezielt weiterzuentwickeln und unterschiedliche Anforderungen effizient abzubilden.

Entscheidend ist dabei eine sorgfältige Auswahl der jeweils passenden Strategie und Umsetzungsform. Ein breit aufgestelltes Angebot, wie das Spektrum passiver, aktiver und faktororientierter ETF-Lösungen von Invesco kann hierfür geeignete Bausteine bereitstellen.

Albrecht Bassewitz ist Head of Institutional Clients, Deutschland, Invesco.

Kontakt:
Albrecht Bassewitz
Head of Institutional Clients, Deutschland
Tel: +49 69 29807 176
Email: Albrecht.Bassewitz@invesco.com
Internet: www.de.invesco.com
Advertorial mit freundlicher Unterstützung von:

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Wesentliche Risiken
Der Wert von Anlagen und die Erträge hieraus unterliegen Schwankungen. Dies kann teilweise auf Wechselkursänderungen zurückzuführen sein. Es ist möglich, dass Anleger bei der Rückgabe ihrer Anteile nicht den vollen investierten Betrag zurückerhalten.
ETFs unterliegen Marktrisiken. Indexengagements können eine Underperformance aufweisen. Regionale Allokationen können mit Konzentrationsrisiken verbunden sein. Bei der Umsetzung sollten die spezifischen Ziele der jeweiligen Pensionseinrichtung berücksichtigt werden.

Wichtige Informationen
Stand der Daten: 01.09.2026
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