… und warum eine vorgegebene Venture Capital-Quote für EbAV keine gute Idee ist: In Teil II eines dreiteiligen Beitrages dokumentiert Mounir Zahnouni die Ausführungen zwei der größten Pensionseinrichtungen Deutschlands. Die eine sprach zur Wirkung des Bafin-Stresstests auf das eigene Portfolio, die andere zum Umgang mit Alternatives.
Bonn am Rhein, 1. Oktober, jährliche aba-Pensionskassentagung. Nachdem in Teil I des Beitrages die Kapitalmärkte und der neue Bafin-Stresstest im Fokus standen, dominiert letzterer auch den Auftakt des II. Teils, gefolgt von der Causa Private Markets in der EbAV-Praxis (alle Aussagen erneut im Indikativ der Referenten):

Wolf: Bafin-Stresstest – was war, was kommt und …
Im Anschluss richtet Christian Wolf, Leiter Risiko- und Qualitätsmanagement des BVV, denBlick darauf, was der neue Bafin-Stresstest für die konkrete Steuerung einer PK bedeutet:
DER VOLLSTÄNDIGE BEITRAG FINDET SICH, DA SEHR ASSET-LASTIG, AUF DER SCHWESTERPLATTFORM ALTERNATIVES●INDUSTRIES HIER.
Anm. d. Red.: Zuweilen kommt es vor, dass in den Medien dieser Gruppe Beiträge erscheinen, die für die Leserschaft vonPENSIONS●INDUSTRIES wie auch für die von ALTERNATIVES●INDUSTRIES interessant sind (wobei es zwischen beiden Leserschaften ohnehin eine erhebliche Schnittmenge gibt). Wenn dies der Fall ist, wird in den Medien querverwiesen. Besagte Schnittmenge der Leserschaft erhält an solchen Tagen also – Pardon – zwei identische Newsletter.


























