Berlin, 16. September: Das größte Branchenversorgungswerk Deutschlands blickt auf 25 Jahre Bestehen zurück und lädt zu einem Dialog mit Politik, Wissenschaft und Sozialpartnern. P●I-Autor Detlef Pohl ist dabei – und hört, wer beizeiten ein ansehnliches Rentenniveau haben könnte, mit wessen Hilfe sich tarifliche Marktmacht besser ausspielen lässt, wer als größte Aktionäre im DAX deutsches Know-how absaugt, was ein Erfolgsthema jenseits des Verteilungskampfes ist und welche Maßnahme ein zurück in den Urwald wäre.
Auf unserem Parkett wissen es alle: In der Altersvorsorge braucht es stets langen Atem, wie sich bei den aktuellen Projekten Kapitalrente und Frühstartrente auch aktuell wieder zeigt. Nahezu geräuschlos funktioniert dabei das Versorgungswerk MetallRente – bereits seit 2001. Aus Anlass des 25jährigen Bestehens lud man am 16. September nun auf eine weitere der Dialogkonferenzen nach Berlin, wie sie schon nach der MetallRente-Jugendstudie 2025 angekündigt worden waren
Hier dokumentiert Auszüge einiger der Vorträge und Diskussionen – wegen der Inhaltsdichte im üblichen P●I-Stakkato (sowie sämtlich im Indikativ der Referenten):
Schminke: Vertrauen zum Arbeitgeber
Vorab: Die wichtigsten Ergebnisse der alle 3 Jahre erhobenen Jugend-Studie hatte MetallRente-Geschäftsführerin Kerstin Schminke bereits auf der letztjährigen bAV-Handelsblatt-Tagung eingeordnet:
+++ junge Menschen (61%) sparen schon heute für AV, aber es fehlt Orientierung durch Wissen (62% fühlen sich überfordert) +++ 69% kennen sich wenig oder gar nicht in AV aus, daher fordern fast neun von zehn Befragten das Schulfach Wirtschaft und Finanzen +++

+++ Jugend vertraut in finanziellen Dingen bzw. der Vorsorge v.a. dem AG, also der bAV (58%), zu 49% der gRV, zu 47% Fonds als Institutionen, Tarifpartnern zu 33% und Finanzberatern nur zu 21% +++ Junge wünschen sich unabhängige digitale Informationen (75%) +++
Kaulisch: Koalition mit Hochdruck an Umsetzung aller ASK-Empfehlungen
Über die Pläne der Bundesregierung zur Stabilisierung des AV-Systems berichtet Thomas Kaulisch, Leiter der Fachabteilung Sozialversicherung/Alterssicherung im BMAS, quasi als aktualisierte Fortsetzung seiner Agenda auf der letztjährigen bAV-Handelsblatt-Tagung
+++ alle Säulen der Alterssicherung sind Schwerpunkt der Reformpolitik der BR +++ Alterssicherungspolitik in dieser Legislatur in zwei Schritten angelegt; erster Schritt fast umgesetzt (5 von 6 Bausteinen): Verlängerung der Haltelinie, Vollendung der Mütterrente, Einführung der Aktivrente, Stärkung der bAV, Riester-Reform und damit fachlich eng verknüpft Einführung der Frühstart-Rente +++ Frühstartrente: entsprechendes Gesetz aktuell im parlamentarischen Verfahren +++ junge Menschen sollen durch staatliche Förderung an private AV herangeführt werden +++ Fokus: schnell wirkende Maßnahmen +++

+++ zweiter Schritt: Umsetzung der ASK-Empfehlungen +++ insgesamt 33 Empfehlungen, die sich auf alle drei Säulen beziehen – mit Wirkung auf alle Generationen +++ Kaulisch-Anmerkungen zu 7 Empfehlungen:
1. gesetzliche Kapitalrente nach schwedischem Vorbild als künftige separate kapitalgedeckte Rentenkomponente für alle, angesiedelt in der gRV, wird also umlagefinanzierte Rente ergänzen +++ „Damit kann das Rentenniveau aus diesen beiden Komponenten zusammen langfristig sogar wieder steigen.“ +++ es bleibt wichtig, zusätzlich vorzusorgen: bAV und pAV ergänzen weiter die gesetzliche Rente, zu der künftig auch die neue gesetzliche Kapitalrente zählt +++
„Ungefähr ab 2040 wird das Niveau für die Rentenzugänge wieder steigen.“
2. Rentenniveau bleibt für künftige Rentnerzugänge auch nach 2031 stabil – für alle Generationen mindestens 48% +++ ungefähr ab 2040 wird Niveau für die Rentenzugänge aufgrund der Kapitalrente wieder steigen +++ wer 2050 in Rente geht, könnte 50% Rentenniveau haben +++ ASK hat für Ältere Übergangsregelung entwickelt (mindestens 48%) +++ klare Verbesserung gegenüber geltendem Recht und bessere Perspektive für heute junge Generation +++
3. Renteneintritt in Zukunft an Entwicklung der Lebenserwartung gekoppelt: Zuwachs wird 2:1 auf Erwerbs- und Rentenphase aufgeteilt +++ geschätzt werden Altersgrenzen ab 2032 etwa alle 10 Jahre um ein halbes Jahr steigen, falls Lebenserwartung tatsächlich steigt +++ wäre langfristiger regelhafter Mechanismus +++
„Hier wird es im weiteren Verfahren noch Diskussionen geben.“
4. Ersatz abschlagsfreier Rente für besonders langjährige Versicherte ab 63 soll sicherstellen, dass diejenigen, die lange eingezahlt haben und kurz vor der Rente aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in ihrem Beruf arbeiten können, früher in Rente gehen dürfen und nicht auf andere Tätigkeiten verwiesen werden +++ um Umsetzung wird es „im weiteren Verfahren noch Diskussionen geben“ +++
5. Sozialpartnerdialog (Start 8. Oktober) soll ausloten, welche konkreten Maßnahmen bAV-Verbreitung der deutlich erhöhen können +++ auch KMU in Dialog einzubeziehen, da dort immer noch zu geringe bAV-Verbreitung +++ im ersten Schritt hat BMAS Sozialpartner und Verbände gebeten, im Vorfeld Stellung zu ASK-Prüfpunkten zu nehmen +++ Themen reichen von Obligatorium bis zum Instrument der Allgemeinverbindlicherklärung +++ welche Maßnahmen im Anschluss Grundlage für ein konkretes Gesetzgebungsverfahren sein können: abwarten +++
6. Überführung von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung: Sonderstatus soll abgeschafft werden (außer für Schüler) +++ Minijobs führen selten zu regulärer Beschäftigung, aber nicht selten zu Altersarmut +++ Minijobs dennoch als flexibles Instrument der Personalplanung für die Betriebe geschätzt und bei Beschäftigten beliebt +++ auch hier im weiteren Verfahren noch Diskussionen zu erwarten +++
„Perspektivisch sollen auch Beamte in gRV einbezogen werden.“
7. Idealbild einer Erwerbstätigenversicherung: gRV soll zu Versicherung für alle Erwerbstätigen umgebaut werden +++ ersten Schritt: alle neuen, nicht obligatorisch abgesicherten Selbstständigen sollen einbezogen werden +++ dasselbe soll für MdB, MdL und Vorstände von Aktiengesellschaften gelten +++ perspektivisch sollen auch Beamte in gRV einbezogen werden +++ bis dahin sollen alle gRV-Reformen wirkungsgleich auf die Beamtenversorgung übertragen werden +++
+++ Kaulischs Fazit: ASK hat ambitionierten Bericht vorgelegt („große Leistung“) +++ Koalition hat Umsetzung beschlossen +++ aktuell wird mit Hochdruck an den Regelungen gearbeitet – an allen Empfehlungen +++ nur in der Gesamtheit kann von ASK skizzierte Wirkung voll entfaltet werden ++ klar aber auch: Diskussionen um einzelne Empfehlungen gehen weiter – normal bei so umfassender Reform +++
Schmachtenberg: Vorsicht an der Bahnsteigkante
Auf die Vorteile kollektiver Sparmodelle in der AV geht in seiner Keynote Privatier Rolf Schmachtenberg ein, von 2018 bis Frühjahr 2025 als StS im BMAS federführend für die Entwicklung der bAV in Deutschland – quasi als Fortsetzung seiner Agenda auf der Verdi-AV-Tagung in diesem Frühjahr, und erneut als „Anmerkungen von der Seite“.
+++ ASK empfiehlt Nettoeinkommen von 70% des letzten Netto vor Rente oder mindestens 75% des Lebensdurchschnittsnettoeinkommens (LDNE) +++ endlich wieder ein Ziel, denn Gesetzgeber hatte sich 2001 von Alterssicherung verabschiedet, AV-System ist seither „ziellos vagabundiert“ +++ für Alleinstehende mit 1 Kind entsprechen 48% Rentenniveau 57% LDNE, bleiben also 18 Punkte Versorgungslücke +++ laut ASK soll Rentenniveau (inkl. gesetzlicher Kapitalrente) nicht geringer als nach dem geltenden Recht ausfallen +++ Lücke 2025 für Durchschnittsverdiener: rd. 486 Euro pro Monat +++
„Als Einmal-Käufer hat er keine Marktmacht.“
+++ Lückenschluss entweder kollektiv (bAV) oder individuell (staatlich geförderte pAV) möglich +++ bei Freiwilligkeit fällt Lückenschluss für Bezieher niedriger EK aber faktisch aus, weil Sparfähigkeit fehlt +++ pAV-Probleme: Intransparenz über Konstruktion der Produkte und Kosten, keine Marktmacht des Käufers (regelmäßig nur Einmal-Käufer), Werbung mit Ansparphase und Förderung, aber tatsächlich geringe Rendite in Auszahlphase mit gestrecktem Auszahlungszeitraum aufgrund Annahme hoher Lebenserwartung +++ zudem bei pAV keine Wahrnehmung der Rolle als Eigentümer von Kapitalanlagen (Stimme in der HV an Finanzdienstleister verschenkt) sowie keine Erwerbsminderungsabsicherung (zu teuer) +++
+++ Vorteile kollektiver Anlage: Marktmacht durch dauerhafte Kaufkraft (ständig Käufer am Markt), Produktkenntnisse aufgrund professionellen Anlagemanagements, geringere Kosten durch Skaleneffekte und höhere Erträge auch in Auszahlphase, weil bei laufender Aufnahme neuer Versicherter keine zwingende Notwendigkeit besteht, für Auszahlungsphase in weniger risikobehaftete Anlagen zu wechseln +++ zudem vorteilhaft, da höhere Sicherheit durch kollektive Sicherheitspuffer gegeben, da Wahrnehmung der Vermögens-/Aktionärsrechte möglich und da EM-Rente machbar +++

+++ Beispiele für AV mit kollektiver Verantwortung für Anlagestrategie (gute Referenz): VBL-Ost (Kapitaldeckung) – Beiträge 3,06% AG + 4,25% AN = 7,31%, SoKa Bau (bis 2016 Umlage, danach Kapitaldeckung) – Beiträge West: 3,2% und Ost 1,7% (1.1.2027: 2,7%) – beides mit EM-Rente +++ weitere Beispiele mit teilweise EM-Rente: MetallRente – Beiträge 4% und mehr, SPM – Beiträge bis zu 4% – sowie klassische bAV: Pensionskasse, Pensionsfonds, U-Kasse, Direktzusage +++
+++ ASK-Empfehlung Sozialpartnerdialog: annähernd flächendeckende bAV-Verbreitung perspektivisch anzustreben, um lebensstandardsicherndes AV-Gesamtversorgungsniveau für alle Beschäftigten zu erreichen +++ Qualitätsmerkmale kollektiver AV: EM-Rente eingeschlossen, Anpassung mit Inflationsrate (statt 1%-Regel), Mindestbeitrag des AG (Schweden 4%), bei EUW höherer Beitrag erforderlich, um gRV-Minderung zum Lückenschluss auszugleichen +++ zudem vorteilhaft: branchenweite Strukturen (könnte Portabilität verbessern), einfache Anmelde- und Betragszahlverfahren sowie aktive Anlagestrategie unter Aufsicht der Durchführungsorganisation +++
„Die ETF finanzieren die Vorherrschaft US-amerikanischer Vermögensverwalter.“
+++ Gefahr bei Kapitalanlage: ETF finanzieren Vorherrschaft US-amerikanischer Vermögensverwalter +++ von Top-10-ETF-Anbieter in EU kommen nur 2 aus Deutschland (DWS, DEKA), ihr Marktanteil nur 12% +++ richtige Antwort (Empfehlung des Investitions- und Innovationsbeirats beim BMF): Kapitalsammelstellen in Deutschland bzw. EU +++ konkret: durch Mangel an überbetrieblichen Pensionsfonds fehlt notwendiger und verlässlicher Kapitalgeber, der öffentliche Investitionen mit marktgerechter Verzinsung finanzieren kann +++ US-Vermögensverwalter sind größte Aktionäre im DAX und saugen damit auch deutsches Know-how ab, daher „Vorsicht an der Bahnsteigkante“ +++ daher bAV-Systeme zwingend attraktiver zu gestalten +++ ggf. übergeordnete Systeme für Unternehmen und deren Beschäftigte zu etablieren, die bislang keine bAV anbieten (mit Opt-out-Logik) +++
Podiumsdiskussion I: Sozialpartner first, Nein zum Obligatorium, Nein zum SPM, Ja zu etwas Neuem
Wie die bAV zu mehr Bedeutung verholfen werden kann, diskutieren aba-Chefin Beate Petry und die beiden Tarifchefs von Gesamtmetall und IG Metall. Vorweg: Zum SPM bleiben von den beiden Sozialpartnern die Aussagen wie schon in der Vergangenheit abschlägig, obgleich bei der IG Metall die Absage an die rBZ diesmal milder klingt. Bringt etwa die Angst vor dem Obligatorium Bewegung in ein neues Modell bei der MetallRente? Die Zeit drängt: Der Start der Tarifverhandlungen und des Sozialpartnerdialogs fällt zeitlich fast zusammen – in knapp drei Wochen.
+++ Petry (im Zivilleben Pensions-Chefin der BASF): Nur Sozialpartner können verantwortungsbewusste Gestalter und Garanten für Vertrauen sowie für passgenaue Versorgungslösungen sein +++ große Hoffnung auf Sozialpartnerdialog: muss schnell und einvernehmlich Roadmap für mehr Betriebsrenten entwerfen (mehr Spielräume bei Garantien bis zum Garantieverzicht in allen Zusagearten, leichterer Zugang zu SPM, verbesserte Förderung von Geringverdienern, Bürokratieabbau) +++
„Die bAV kommt zu kurz.“
+++ ASK stärkt 1. und 3. Säule, aber bAV kommt zu kurz +++ obwohl kollektive Kapitalanlage erfolgreicher ist, wird private Vermögensbildung jetzt gestärkt, was bAV Wasser abgraben könnte +++ Obligatorium würde Doppelbelastung für die 48% AG bringen, die sich schon engagieren +++ besser: Geringverdienerförderung gezielt ausbauen +++ SPM löst Haftungsfrage für AG auf, vermeidet Garantien und bietet bessere Renditechancen +++
+++ Jochen Homburg, Gewerkschaftssekretär Tarifpolitik, IG Metall: jeder Euro kann nur einmal ausgegeben werden (pAV saugt Vorsorgegeld ab) +++ pAV ist mehr Kapitalbildung, aber keine AV +++ bAV besser für Ausspielung von tariflicher Marktmacht gegenüber Kapitalsammelstellen +++ Obligatorium nur sinnvoll, wenn es anders gar nicht funktioniert +++ großes Vertrauen in Metall- und Elektroindustrie zu Sozialpartnern +++
„Wir wollen das Beste aus beiden Welten.“
+++ bei bAV neue SP-Initiative zu erwarten, aber kein SPM (Tarifverhandlungen starten offiziell am 7. Oktober in Ludwigsburg) +++ Jugend will Sicherheit und Kapitalmarkt zu vernünftigen Kosten +++ in diese Richtung wird neues SP-Modell bei Metallrente gehen +++ „Wir wollen Garantien gestalten und das Beste aus beiden Welten“, aber kein SPM +++

+++ Jens Dirk Wohlfeil, Geschäftsführer Tarif- und Sozialpolitik, Gesamtmetall: Menschen sollten selbst entscheiden, wie sie vorsorgen +++ bAV ist aber Spielwiese der Tarifparteien, die durch Obligatorium erheblich beschnitten würde +++ staatliches Obligatorium würde Paradigmenwechsel bedeuten – von Personalgewinnung zu staatlich organisierter AV unter Zwang +++
„Das wird besser als jedes Obligatorium.“
+++ SPM anderswo (ver.di) gut, weil Enthaftung und Komplexität aufgelöst sowie gute Zielrente anvisiert +++ Metallrente wird von weiterentwickeltem neuen TV profitieren +++ besser als jedes Obligatorium +++
Podiumsdiskussion II: Sozialpartner als Gestalter der Sozialpolitik – und allen Zwangsideen entgegentreten
Zur weiteren AV-Entwicklung in der Metall- und Elektroindustrie diskutieren dezidiert abschließend nochmals, doch in anderer Besetzung die beiden Metall-Sozialpartner:
+++ Oliver Zander, HGF von Gesamtmetall: Metallrente ist Erfolgsthema jenseits des Verteilungskampfes, wobei Sozialpartner Gestalter der Sozialpolitik sind +++ bAV darf nicht im Säulenkampf der Politik zerrieben werden +++ jeder neue TV wird gemeinsam kreativ zu besserer Lösung führen +++ Ziel: Aufwand, Haftung und Kosten runter, Freiwilligkeit bewahren +++ 2001 sollten Sozialpartner stärker ins Boot, 2018 mit BRSG noch geboostert +++
„Es ist politisch unvernünftig, Sozialpartnermodelle gegeneinander auszustechen.“
+++ MetallRente hat es als Branchenversorgungswerk vorgemacht, was SP-bAV bewirken kann +++ jetzt aber mehr staatlicher Anreiz nötig, damit künftig von Betriebsrente mehr steuer- und SV-frei bleibt +++ Obligatorium wäre „zurück in den Urwald“, würde nämlich auch eine definierte Beitragshöhe erfordern und damit Eingriff in Tarifautonomie bedeuten +++ politisch unvernünftig, SP-Modelle gegeneinander auszustechen +++ nicht jedes Opt-out in KMU kann gute Lösung sein +++ man muss allen Zwangsideen entgegentreten +++ besser: Versorgungswerke mit weniger Haftung, Aufwand und Kosten versehen, damit bAV zum Gesamtversorgungsziel (70%) besser beitragen kann +++

+++ Jürgen Kerner, Zweiter Vorsitzender der IG Metall: große Glaubwürdigkeit und Akzeptanz der Tarifpartner bei AN durch Metall-TV +++ Sozialpartnerdialog nicht die entscheidende Stellschraube für Metall/Elektro, da man kein SPM will +++ 70% des letzten Nettoeinkommens vor Rente nur mit solider bAV denkbar, wobei viele Metall-Firmen schon heute 100%-Finanzierung bieten +++ Tarifpartner arbeiten proaktiv an einer neuen bAV-Branchenlösung für die Metallrente +++ Ziel: möglichst wenig Anlagebeschränkungen und hohe Renditen +++ „SPM haben bisher nicht alles andere vom Markt gefegt“ +++ kein Metall-SPM, aber attraktives Modell als Fortsetzung des eigenen Weges in weit fortgeschrittener Planung +++
Das zur heutigen Headline anregende Kulturstück findet sich hier.


























