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Stabwechsel in Köln

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Der Finanzvorstand einer großen rheinischen Zusatzversorgungskasse wird Mitte nächsten Jahres sein Mandat niederlegen. Seine Nachfolgerin ist bereits berufen, kommt von außen und wird zum Übergang einige Monate früher ihr Amt antreten.

Heute nach kurzer Zeit erneut auf PENSIONS●INDUSTRIES Parkettbewegung – und heute beschränkt auf eine einzige Einrichtung:

KZVK: Von Lang zu Weitz

Oliver Lang, seit 2018 Finanzvorstand der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse des Verbandes der Diözesen Deutschlands (KZVK) in Köln, beendet zum 30. Juni 2027 seine Amtszeit. Der 62Jährige Saarländer – am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) promovierter Volkswirt sowie diplomierter Aktuar – tritt im Sommer planmäßig in den Ruhestand.

Oliver Lang, derzeit noch KZVK Köln. Foto: Hans Scherhaufer.

Die Nachfolge ist bereits geregelt: Susanne Weitz, kommend von der E.ON SE, wird in das Gremium an die Seite von Vorstandschef Christian Loh und Operations-Vorstand Sebastian Leipert berufen. Um einen reibungslosen Übergang sicherzustellen, startet die 54Jährige bereits am 1. April 2027.

Susanne Weitz, derzeit noch E.ON SE, bald KZVK Köln.

Die Diplom-Ökonomin Weitz verfügt über rund 25 Jahre Führungserfahrung im Finanzbereich. Zuletzt verantwortete sie als Leiterin Group Finance bei E.ON unter anderem die Themen Konzernfinanzsteuerung, Kapitalmarkt und Asset-Liability-Management.

Zuvor war sie in unterschiedlichen Funktionen bei innogy und RWE tätig. Dort umfasste ihr Verantwortungsbereich Finanzen, Risikomanagement und Controlling.

Die KZVK wurde 1976 in Köln gegründet, um die Zusatzversorgung für die Beschäftigten des katholisch-kirchlichen und karitativen Dienstes sicherzustellen. Die rechtlich selbstständige kirchliche Einrichtung als Anstalt des öffentlichen Rechts verwaltet für ca. 1,6 Mio. Versicherte und 256.000 Rentner und rund 4.900 beteiligte Arbeitgeber runde 30 Mrd. Euro.

Diskriminierungsfreie Sprache auf LEITERbAV

LEITERbAV bemüht sich um diskriminierungsfreie Sprache (bspw. durch den grundsätzlichen Verzicht auf Anreden wie „Herr“ und „Frau“ auch in Interviews). Dies muss jedoch im Einklang stehen mit der pragmatischen Anforderung der Lesbarkeit als auch der Tradition der althergerbachten Sprache. Gegenwärtig zu beobachtende, oft auf Satzzeichen („Mitarbeiter:innen“) oder Partizipkonstrukionen („Mitarbeitende“) basierende Hilfskonstruktionen, die sämtlich nicht ausgereift erscheinen und dann meist auch nur teilweise durchgehalten werden („Arbeitgeber“), finden entsprechend auf LEITERbAV nicht statt. Grundsätzlich gilt, dass sich durch LEITERbAV alle Geschlechter gleichermaßen angesprochen fühlen sollen und der generische Maskulin aus pragmatischen Gründen genutzt wird, aber als geschlechterübergreifend verstanden werden soll. Auch hier folgt LEITERbAV also seiner übergeordneten Maxime „Form follows Function“, unter der LEITERbAV sein Layout, aber bspw. auch seine Interpunktion oder seinen Schreibstil (insb. „Stakkato“) pflegt. Denn „Form follows Function“ heißt auf Deutsch: "hässlich, aber funktioniert".

Alle Bilder von Kassandra ab Februar 2025 sind KI-generiert.

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