Derzeit ist im Pensionswesen mal wieder besonders viel Bewegung: Nationale und europäische Regulierung, teils kritische Kapitalmärkte, nachhaltig schwache Konjunktur, und das alles vor dem Hintergrund einer immer unkalkulierbarer werdenden Geopolitik. Viel zu tun für die Aufsicht. Über Lage und Perspektive deutscher EbAV, komplizierte Investments in Immobilien, Alternatives und Gold, über erfolgte Nachschüsse und drohende Bürokratien, unerfüllte Quoten und erwartete Rundschreiben – und wen man sich genauer ansieht: Über dies und mehr spricht der Herausgeber mit der Chefin der deutschen Versicherungs- und Pensionsfondsaufsicht.
Julia Wiens, zunächst ganz allgemein: Ist der Sektor der deutschen Pensionskassen und Pensionsfonds stabil? Wo sehen Sie Herausforderungen?
Die Lage der Pensionskassen und Pensionsfonds hat sich durch die Zinsentwicklung der vergangenen Jahre deutlich verbessert. Die Unternehmen stehen insgesamt solide da. Ich möchte jedoch nicht ausschließen, dass einzelne Pensionskassen noch Probleme …
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Pascal Bazzazi im Gespräch mit Julia Wiens im März in Bonn. Foto: Norbert Pieper.
Anm. d. Red.: Zuweilen kommt es vor, dass in den Medien dieser Gruppe Beiträge erscheinen, die für die Leserschaft vonPENSIONS●INDUSTRIES wie auch für die von ALTERNATIVES●INDUSTRIES interessant sind (wobei es zwischen beiden Leserschaften ohnehin eine erhebliche Schnittmenge gibt). Wenn dies der Fall ist, wird in den Medien so wie heute querverwiesen. Besagte Schnittmenge der Leserschaft erhält an solchen Tagen also – Pardon – zwei identische Newsletter.


























