… hat sich wohl Pedro Sánchez gesagt. Der spanische Ministerpräsident bewies schon im Umgang mit Donald Trump – Stichworte, NATO-konformes Rüstungsbudget und vor allem Iran-Krieg – aller Welt, dass er das hat, was der Spanier normalerweise Cojones nennt. Nun legt er auch im Umgang mit europäischen Geldern – höflich ausgedrückt – unkomplizierten Pragmatismus an den Tag, und das just zur Ausfinanzierung von Beamtenpensionen. Eine Lösung auch für die Bundesrepublik? Gebrauchen könnte es unser Land bekanntlich. Und pralle Töpfchen gäbe es auch.
Europäische Medien, darunter auch deutsche wie z.B. die Welt, haben berichtet, doch dürfte die Kenntnisnahme abseits der spanischen Öffentlichkeit eher gering gewesen sein. Gehen wir die Sache durch:
Haben sie? Oder haben sie nicht?
Der Vorwurf: Spanien soll EU-Corona-Mittel aus dem über 723 Mrd. Euro schweren Recovery and Resilience Facility RRF zur Finanzierung von Beamtenpensionen genutzt haben. Madrid spricht von Technik, die Kommission sieht keinen Regelbruch (mehr), Teile des EP verlangen Aufklärung.
DER VOLLSTÄNDIGE BEITRAG FINDET SICH AUF DER SCHWESTERPLATTFORM MALLORCA●INDUSTRIES HIER:

Anm. d. Red.: Zuweilen kommt es vor, dass in den Medien dieser Gruppe Beiträge erscheinen, die für die Leserschaft vonPENSIONS●INDUSTRIES wie auch für die von ALTERNATIVES●INDUSTRIES interessant sind (wobei es zwischen beiden Leserschaften ohnehin eine erhebliche Schnittmenge gibt). Wenn dies der Fall ist, wird in den Medien querverwiesen. Besagte Schnittmenge der Leserschaft erhält an solchen Tagen also – Pardon – zwei identische Newsletter.



















