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Das Forum für das institutionelle deutsche Pensionswesen


For IORP Eyes only – wir unter uns in der Hitze des Sommers:

Cologne Confidential Volume 4 – die Bilder

Über den Dächern Kölns, 24. Juni, after Work: Die Portfolio Institutionell und PENSIONSINDUSTRIES hatten nun schon zum vierten Mal zu ihrer kleinen, umso exklusiveren Runde eingeladen. Und die deutsche IORP-Szene, vornehmlich die der Rhein/Main-Schiene, war wieder dabei. Impressionen aus der Hitze!

Vor genau einer Woche im Kölner FC-Veedel Sülz. Das legendäre Kölner Unicenter, 29. Stock, in der „Sturmfreien Bude“ herrschen wie im Vorjahr beste Spielbedingungen: Himmel blau, Sonne heiß, Kölsch frisch, Drinks kalt – und die Agenda ebenso üppig wie der Laden! Es fehlte nur der Pool.

CC Vol 4.: Es fehlte nur der Pool. Foto: Alex Hafermehl.

Zum vierten Mal (nach der Premiere im Mai 2024,der Vol. 2 im Dezember 24 und der Vol 3. im Juni 2025) gilt für das noch junge Event-Format Cologne Confidential nach wie vor die Maxime: Informell, hochexklusiv, kleine Runde, große und kleinere Investoren und Pensionsverantwortliche, also wir unter uns.

Kampfgewicht in Podium und Publikum

Moderiert wie seit jeher von dem PI-Herausgeber gemeinsam mit Portfolio-Chefredakteur Patrick Eisele als journalistischem Counterpart. Auf dem Podium wie stets standesgemäßes Kampfgewicht: Werner Schneider, Kapitalanlagevorstand der Soka-BAU in Wiesbaden, Georg v. Hinüber, Vorstand der EZVK Darmstadt, Benedikt Köster, Vorstand des PSVaG, und Anton Buchhart, Anlagevorstand der BarmeniaGothaer AM, beide mit Heimspiel.

CC Vol 4.: Das Podium. Foto: Alex Hafermehl.

Wie immer gilt unser aller Gentlemen’s Agreement des Abends: „Was hier und heute in Köln gesprochen wird, bleibt hier in Köln.“

An dieser Stelle last, but not least auch unseren Dank an die vier Möglichmacher: Palladio Partners, DWS, Generali Invest und Energy Infrastructure Partners.

Für die geneigte Leserschaft also hier erneut eine unkommentierte Galerie mit Impressionen des Abends … (zur besten Ansicht das erste Bild an- und dann durchklicken). Auf Untertitel mit Namen wird verzichtet. Man kennt sich.

Bei den Kollegen der Portfolio Institutionell findet sich eine weitere Bildgalerie hier.

HASTA LA PROXIMA VEZ – Volume 5 to come soon…

Alle Fotos:
Alex Habermehl, Frankfurt.

Diskriminierungsfreie Sprache auf LEITERbAV

LEITERbAV bemüht sich um diskriminierungsfreie Sprache (bspw. durch den grundsätzlichen Verzicht auf Anreden wie „Herr“ und „Frau“ auch in Interviews). Dies muss jedoch im Einklang stehen mit der pragmatischen Anforderung der Lesbarkeit als auch der Tradition der althergerbachten Sprache. Gegenwärtig zu beobachtende, oft auf Satzzeichen („Mitarbeiter:innen“) oder Partizipkonstrukionen („Mitarbeitende“) basierende Hilfskonstruktionen, die sämtlich nicht ausgereift erscheinen und dann meist auch nur teilweise durchgehalten werden („Arbeitgeber“), finden entsprechend auf LEITERbAV nicht statt. Grundsätzlich gilt, dass sich durch LEITERbAV alle Geschlechter gleichermaßen angesprochen fühlen sollen und der generische Maskulin aus pragmatischen Gründen genutzt wird, aber als geschlechterübergreifend verstanden werden soll. Auch hier folgt LEITERbAV also seiner übergeordneten Maxime „Form follows Function“, unter der LEITERbAV sein Layout, aber bspw. auch seine Interpunktion oder seinen Schreibstil (insb. „Stakkato“) pflegt. Denn „Form follows Function“ heißt auf Deutsch: "hässlich, aber funktioniert".

Alle Bilder von Kassandra ab Februar 2025 sind KI-generiert.

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