Das Forum für das institutionelle deutsche Pensionswesen

Vor acht Tagen am Rhein – for IORP Eyes only:

Cologne Confidential Volume 1

Downtown Köln. 23. Mai. After Work. Die Porfolio Institutionell und PENSIONSINDUSTRIES hatten eingeladen. Und die deutsche IORP Szene, vornehmlich die der Rhein/Main-Schiene, teils aber auch aus Berlin und Süddeutschland, war dabei.

Köln am Rhein, neulich an einem Donnerstag, in der Abendsonne: Ein neues Event-Format, jüngst erst auf die Schnelle entwickelt. Informell, hochexklusiv, kleine Runde, unter uns. Große und kleine Investoren, BMAS prominent vertreten. Moderiert vom Autor dieses Beitrages mit Portfolio-Chefredakteur Patrick Eisele als journalistischem Counterpart. Ohne echte Agenda, sondern sich entwickelnde Diskussion bei kaltem Kölsch und jahreszeitengerechtem Aperol.

Themen? Gibt es im deutschen Pensionswesen wie immer auch derzeit mehr als genug: zwischen Politik und Regulierung, zwischen Zins und Märkten, zwischen Private und Public Markets …

Im Berliner Techno-Tempel Berghain gilt bekanntlich: „Was im Berghain passiert, bleibt im Berghain“. So ähnlich war unser aller Gentlemen’s Agreement des Abends: „Was hier und heute in Köln gesprochen wird, bleibt hier in Köln.“

Dank auch an die Sponsoren Sienna, Insight Investment, Edmond de Rothschild und Candriam!

Für die geneigte Leserschaft daher hier eine unkommentierte Galerie mit Impressionen des Abends …

Und: Weitere Bilder von dem kleinen, aber feinen Event finden sich bei der Porfolio Institutionell hier.

Alle Fotos:
Caroline Gerst, Köln

Diskriminierungsfreie Sprache auf LEITERbAV

LEITERbAV bemüht sich um diskriminierungsfreie Sprache (bspw. durch den grundsätzlichen Verzicht auf Anreden wie „Herr“ und „Frau“ auch in Interviews). Dies muss jedoch im Einklang stehen mit der pragmatischen Anforderung der Lesbarkeit als auch der Tradition der althergerbachten Sprache. Gegenwärtig zu beobachtende, oft auf Satzzeichen („Mitarbeiter:innen“) oder Partizipkonstrukionen („Mitarbeitende“) basierende Hilfskonstruktionen, die sämtlich nicht ausgereift erscheinen und dann meist auch nur teilweise durchgehalten werden („Arbeitgeber“), finden entsprechend auf LEITERbAV nicht statt. Grundsätzlich gilt, dass sich durch LEITERbAV alle Geschlechter gleichermaßen angesprochen fühlen sollen und der generische Maskulin aus pragmatischen Gründen genutzt wird, aber als geschlechterübergreifend verstanden werden soll. Auch hier folgt LEITERbAV also seiner übergeordneten Maxime „Form follows Function“, unter der LEITERbAV sein Layout, aber bspw. auch seine Interpunktion oder seinen Schreibstil (insb. „Stakkato“) pflegt. Denn „Form follows Function“ heißt auf Deutsch: "hässlich, aber funktioniert".

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