Institutionelle Investoren – vorneweg Pensionsinvestoren von der Pensionskasse über die ZVK bis zum CTA – im DACH-Raum fahren ihre Allokationen in Alternatives weiter nach oben. Vor allem zwei Anlageklassen stehen bei den Ausbauplänen im Fokus, so der BAI Investor Survey 2026. Und er zeigt auch: Ein uns allen gut bekanntes Land schneidet als Ziel von Infrastrukturanlagen besonders schlecht ab. Und: Wer nimmt das hässliche Entlein?
Mit dem ersten „Invest in Germany Summit“ wollte die Bundesregierung dieser Tage internationalen Investoren ein starkes Willkommenssignal senden. Das dürfte in einigen Bereichen und speziell im Infrastruktursektor auch dringend nötig sein, zeigt eine aktuelle Umfrage des Bundesverbands Alternative Investments (BAI). Im Einzelnen:

Die Fakten zum Survey: Der Verband hat für den BAI Investor Survey 2026 insgesamt 105 institutionelle Investoren aus der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) mit einem Anlagevolumen von insgesamt rund 2,9 Bio. Euro zu ihrer Allokation und ihren Investitionsplänen in Alternatives befragt. Pensionskassen, Pensionsfonds, CTAs und Zusatzversorgungskassen machten 34,3% der Befragten aus, Versorgungswerke 11,4%.
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