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PENSIONS●INDUSTRIES am Nachmittag: Deutscher bAV-Preis 2026/27 gestartet:

„Arbeitgeber, hört die Signale!“

Ein Jahr ist schnell vorüber, und so geht ein Pensions Award, der genauso alt ist wie PENSIONS●INDUSTRIES, in seine nunmehr 14. Runde. Der Preis prämiert wie gehabt die innovativsten Pensions-Heros unter den Arbeitgebern. Die Teilnahme ist ab sofort möglich.

Der Deutsche bAV-Preis geht in die vierzehnte Runde. Vom 12. Oktober bis 17. Dezember können sich Unternehmen mit zukunftsweisenden bAV-Modellen in den Bereichen Plangestaltung, Finanz- und Risikomanagement, Administration und Kommunikation unter Deutscher-bAV-Preis um die begehrte Auszeichnung bewerben. Die Preisverleihung findet am 6. April 2027 in Berlin statt.

Bewegung ist immer in der Altersvorsorge, aber die Ausschreibung fällt dieses Jahr offenkundig in eine Phase, in welcher der Fokus der Politik auf alle drei Säulen der Vorsorge so scharf ist wie selten.

Thomas Jasper, WTW.

„Die Reformdebatte macht deutlich, wie viel von der bAV erwartet wird, bei der Absicherung im Alter ebenso wie bei der Gewinnung und Bindung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, sagt Thomas Jasper, Westeuropa-Chef der bAV-Beratung bei WTW. „Die in der Vergangenheit ausgezeichneten Projekte haben bewiesen, dass sich bAV auch unter herausfordernden Bedingungen innovativ, effizient und werthaltig gestalten lässt. Das ist ein starkes Signal an alle Arbeitgeber, ihre bAV jetzt strategisch weiterzuentwickeln.“

Jurymitglied Beate Petry, Head of Global Pensions and Benefits bei der BASF, ergänzt: „Gute Altersvorsorge muss im Betrieb funktionieren. Die Preisträger der vergangenen Jahre zeigen, wie Arbeitgeber ihren Beschäftigten den Zugang zu guter Vorsorge erleichtern und damit einen wichtigen Beitrag leisten, die ergänzende Altersabsicherung in Deutschland zu stärken. Wenn andere Unternehmen diese guten Ideen aufgreifen oder darauf aufbauend neue Ideen entwickeln, dann gewinnen letztendlich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

Beate Petry, BASF.

Seit 13 Jahren zeigt der Deutsche bAV-Preis, wie vielfältig Unternehmen ihre betriebliche Altersversorgung gestalten – von innovativen Kommunikationsansätzen bis hin zu nachhaltigen Investmentstrategien. bAV-Experte Jasper: „Das große Interesse und die steigenden Bewerberzahlen zeigen, dass sich der Preis fest etabliert hat. In der aktuellen Reformdiskussion ist er für uns ein wichtiges Schaufenster: Hier sehen wir, wie Arbeitgeber ihre bAV schon heute zukunftsfest machen.“

Preis in zwei Kategorien: Großunternehmen und Mittelstand

Der Preis wird wie gehabt in zwei Kategorien verliehen: Großunternehmen sowie KMU. Bewerben können sich Unternehmen und Organisationen jeder Größe wie eingangs erwähnt vom 12. Oktober bis 17. Dezember 2026. Unter Deutscher-bAV-Preis stehen alle hierfür notwendigen Informationen sowie ein Bewerberformular bereit. Anschließend sichtet eine Jury, bestehend aus Praktikern und Praktikerinnen von Unternehmen wie Airbus, August Storck, BASF, Deutsche Bank, Sick und Traton, alle Bewerbungen und wählt die Preisträger aus. Dabei werden folgende Kriterien zugrunde gelegt:

  • Hauptmotiv und Umsetzung

  • Innovationsgrad

  • Einklang mit der Unternehmens- beziehungsweise HR-/Personalstrategie

  • Verbesserungsgrad

Dreizehn Jahre, vierzehn Runden

Seit 2013, also seit dreizehn Jahren und nun mit der 14. Runde beginnend, zeigt der Deutsche bAV-Preis, wie vielfältig Unternehmen ihre bAV gestalten – von innovativen Kommunikationsansätzen bis hin zu nachhaltigen Investmentstrategien.

Deutscher bAV-Preis 2026, die gesamte Truppe.

2026 ging der erste Platz in der Kategorie „Großunternehmen“ an Dow Deutschland für ein einheitliches, modulares bAV-System, das Matching-Mechaniken und Opt-out mit kapitalmarktorientierten Renditechancen und sofortigem kollektivem Risikoschutz verbindet. In der Kategorie „KMU“ teilten sich der AWO Bezirksverband Unterfranken e. V. und der WBO – Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen e. V. den ersten Platz: die AWO mit einem tariflichen SPM mit rBZ, das vielen MA erstmals eine arbeitgeberfinanzierte Altersversorgung bietet, der WBO mit der „BusRente BW“, einer Branchenlösung, die erstmals alle Beschäftigten der mehr als 300 überwiegend familiengeführten Mitgliedsbetriebe erreicht.

Die Ultras

Initiiert wurde der Deutsche bAV-Preis 2013 von MCC und WTW. Unterstützung erhält dieser Vorstoß von zahlreichen Organisationen, darunter BDA, BDI, DIA sowie ddn (Das Demographie Netzwerk e.V.).

Ebenso zählen namhafte Unternehmen zu den Preis-Ultras: Metzler Pension Management, Allianz, Caceis, Deka, DWS, Ergo, Fidelity International und Universal Investment. Einer der Medienpartner ist PENSIONS●INDUSTRIES.

Diskriminierungsfreie Sprache auf LEITERbAV

LEITERbAV bemüht sich um diskriminierungsfreie Sprache (bspw. durch den grundsätzlichen Verzicht auf Anreden wie „Herr“ und „Frau“ auch in Interviews). Dies muss jedoch im Einklang stehen mit der pragmatischen Anforderung der Lesbarkeit als auch der Tradition der althergerbachten Sprache. Gegenwärtig zu beobachtende, oft auf Satzzeichen („Mitarbeiter:innen“) oder Partizipkonstrukionen („Mitarbeitende“) basierende Hilfskonstruktionen, die sämtlich nicht ausgereift erscheinen und dann meist auch nur teilweise durchgehalten werden („Arbeitgeber“), finden entsprechend auf LEITERbAV nicht statt. Grundsätzlich gilt, dass sich durch LEITERbAV alle Geschlechter gleichermaßen angesprochen fühlen sollen und der generische Maskulin aus pragmatischen Gründen genutzt wird, aber als geschlechterübergreifend verstanden werden soll. Auch hier folgt LEITERbAV also seiner übergeordneten Maxime „Form follows Function“, unter der LEITERbAV sein Layout, aber bspw. auch seine Interpunktion oder seinen Schreibstil (insb. „Stakkato“) pflegt. Denn „Form follows Function“ heißt auf Deutsch: "hässlich, aber funktioniert".

Alle Bilder von Kassandra ab Februar 2025 sind KI-generiert.

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