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B-RAV-Anlagechef Wolbert zu Asset-Based-Finance:

„Nicht automatisch sicher“

Asset-Based-Finance rückt derzeit stärker in den Fokus von Investoren. Auch beim Versorgungswerk der Rechtsanwälte in Berlin (B-RAV) nimmt man das Anlagesegment intensiv unter die Lupe. Im Gespräch mit AI-Autor Jochen Hägele erklärt Daniel Wolbert, Leiter Kapitalanlagen in Charlottenburg, worauf es bei ABF zu achten gilt, was in Betracht kommt und was nicht und warum nicht, welche Potentiale auf der Hand liegen, was anspruchsvoll ist und welche Risiken trotz Besicherung bestehen; von J-Curve, LTV, Covenants, Recovery Rates und mehr …

Daniel Wolbert, als Leiter eines Versorgungswerks muss man die SAA und ihre einzelnen Bausteine immer im Gesamtkontext sehen. Aus welcher Perspektive blicken Sie hier auf Private Debt?

Als vergleichsweise junges Versorgungswerk – gegründet 1998 – haben wir weiterhin deutlich mehr Anwärter als Rentner im Bestand. Dadurch sind wir strukturell cashflow-positiv und wachsen jährlich spürbar. Diese Ausgangslage schafft eine recht komfortable Risikotragfähigkeit, die auch nennenswerte illiquide Neuinvestitionen ermöglicht. Per 31. März 2026 waren wir zu 3,7% in Private Debt investiert, bislang weit überwiegend in klassischem Senior Secured Corporate Direct Lending. Unsere strategische Zielquote liegt bei 7,5%.

Auch viele institutionelle Investoren sind verunsichert.“

Die jüngsten Schlagzeilen aus dem Private Debt-Markt sind nicht so positiv. Lassen Sie sich davon nicht abschrecken?

Sie haben recht: Der klassische Private Debt-Markt steht derzeit stärker im Fokus kritischer Diskussionen …

DER VOLLSTÄNDIGE BEITRAG FINDET SICH AUF DER SCHWESTERPLATTFORM ALTERNATIVESINDUSTRIES HIER:

Daniel Wolbert, Versorgungswerk der RAe Berlin.

Anm. d. Red.: Zuweilen kommt es vor, dass in den Medien dieser Gruppe Beiträge erscheinen, die für die Leserschaft von PENSIONSINDUSTRIES wie auch für die von ALTERNATIVESINDUSTRIES interessant sind (wobei es zwischen beiden Leserschaften ohnehin eine erhebliche Schnittmenge gibt). Wenn dies der Fall ist, wird in den Medien querverwiesen. Besagte Schnittmenge der Leserschaft erhält an solchen Tagen also – Pardon – zwei identische Newsletter.

Diskriminierungsfreie Sprache auf LEITERbAV

LEITERbAV bemüht sich um diskriminierungsfreie Sprache (bspw. durch den grundsätzlichen Verzicht auf Anreden wie „Herr“ und „Frau“ auch in Interviews). Dies muss jedoch im Einklang stehen mit der pragmatischen Anforderung der Lesbarkeit als auch der Tradition der althergerbachten Sprache. Gegenwärtig zu beobachtende, oft auf Satzzeichen („Mitarbeiter:innen“) oder Partizipkonstrukionen („Mitarbeitende“) basierende Hilfskonstruktionen, die sämtlich nicht ausgereift erscheinen und dann meist auch nur teilweise durchgehalten werden („Arbeitgeber“), finden entsprechend auf LEITERbAV nicht statt. Grundsätzlich gilt, dass sich durch LEITERbAV alle Geschlechter gleichermaßen angesprochen fühlen sollen und der generische Maskulin aus pragmatischen Gründen genutzt wird, aber als geschlechterübergreifend verstanden werden soll. Auch hier folgt LEITERbAV also seiner übergeordneten Maxime „Form follows Function“, unter der LEITERbAV sein Layout, aber bspw. auch seine Interpunktion oder seinen Schreibstil (insb. „Stakkato“) pflegt. Denn „Form follows Function“ heißt auf Deutsch: "hässlich, aber funktioniert".

Alle Bilder von Kassandra ab Februar 2025 sind KI-generiert.

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