Das Forum für das institutionelle deutsche Pensionswesen


Impact & Infrastruktur Fachtagung der Pensions-Akademie 2026:

Alte Fragen, neue Dringlichkeit, gordische Knoten

Neulich stand in Frankfurt erneut jene Kernfrage auf dem Programm, an der sich die Finanzierung der Energiewende entscheidet – und entfachte eine vielstimmige Diskussion: Wie kommunale Realität am EK scheitert, weshalb ein grüner Schuldschein noch lange kein Greenium bringt, wie sich Klimawirkung in einer einzigen Gradzahl ausdrücken lässt, welches schon abgeräumte Thema wie zurückkommt, warum aus einem Verkäufer- ein Käufermarkt wurde, weshalb sechs Prozent mal reichen und mal nicht, inwiefern deutsches Kapital in nicht-deutsche Infra fließt und mehr … Christian Schneider war dabei – und hörte einen Ton, der sich ändert.

Frankfurt, 18. Juni, diesjährige, vierte Fachtagung Impact & Infrastruktur der Pensions-Akademie. Dichtes Programm – einschließlich der abendlichen Verleihung des Deutschen Pensions-Awards beim Sommerfest –, von dem hier nur einige Aspekte wiedergegeben werden können. Doch eine Frage steht, wie schon im Vorjahr, immer wieder im Mittelpunkt:

Wie gelingt es, institutionelles Kapital gezielt für kommunale und energiebezogene Infrastruktur zu mobilisieren – ohne Risiko, Rendite und Regulierung aus dem Blick zu verlieren?“

Wie so oft auf diesem Parkett gilt: Einfache Antworten drängen sich nicht auf. Doch zwischen Investitionsstau und Wärmewende, zwischen Anlageverordnung und knapper Projektpipeline, zwischen Brownfield-Reife und Messbarkeitsanspruch steht eines fest: Die Transformationsziele sind gesetzt – jetzt geht es um die investierbare Realität.

DER VOLLSTÄNDIGE BEITRAG FINDET SICH AUF DER SCHWESTERPLATTFORM ALTERNATIVESINDUSTRIES HIER:

Sommerfest ’26 der Pensions-Akademie. Foto: Tim Wegner.

Anm. d. Red.: Zuweilen kommt es vor, dass in den Medien dieser Gruppe Beiträge erscheinen, die für die Leserschaft vonPENSIONSINDUSTRIES wie auch für die von ALTERNATIVESINDUSTRIES interessant sind (wobei es zwischen beiden Leserschaften ohnehin eine erhebliche Schnittmenge gibt). Wenn dies der Fall ist, wird in den Medien querverwiesen. Besagte Schnittmenge der Leserschaft erhält an solchen Tagen also – Pardon – zwei identische Newsletter.

Diskriminierungsfreie Sprache auf LEITERbAV

LEITERbAV bemüht sich um diskriminierungsfreie Sprache (bspw. durch den grundsätzlichen Verzicht auf Anreden wie „Herr“ und „Frau“ auch in Interviews). Dies muss jedoch im Einklang stehen mit der pragmatischen Anforderung der Lesbarkeit als auch der Tradition der althergerbachten Sprache. Gegenwärtig zu beobachtende, oft auf Satzzeichen („Mitarbeiter:innen“) oder Partizipkonstrukionen („Mitarbeitende“) basierende Hilfskonstruktionen, die sämtlich nicht ausgereift erscheinen und dann meist auch nur teilweise durchgehalten werden („Arbeitgeber“), finden entsprechend auf LEITERbAV nicht statt. Grundsätzlich gilt, dass sich durch LEITERbAV alle Geschlechter gleichermaßen angesprochen fühlen sollen und der generische Maskulin aus pragmatischen Gründen genutzt wird, aber als geschlechterübergreifend verstanden werden soll. Auch hier folgt LEITERbAV also seiner übergeordneten Maxime „Form follows Function“, unter der LEITERbAV sein Layout, aber bspw. auch seine Interpunktion oder seinen Schreibstil (insb. „Stakkato“) pflegt. Denn „Form follows Function“ heißt auf Deutsch: "hässlich, aber funktioniert".

Alle Bilder von Kassandra ab Februar 2025 sind KI-generiert.

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