Oder doch lieber Dortmund als Dubai? Wie dem auch sei, im zweiten Teil des Interviews mit Jochen Hägele spricht Martin Thiesen über kritische Größen, schmale Türen, die schnell zugehen, über im Exit-Stau weiterlaufende Renditen, über die Gründe für Gold im Depot, über die nötige Liquidität, die Kooperation mit Yielco, über Returns trotz Exit-Stau – und wann man strategisch ran muss an die SAA.
Martin Thiesen, sprachen wir im ersten Teil des Interviews über grundsätzliche Fragen des Outside Funding von Pensions, konkret über eine kommende Rentnergesellschaft und über die Märkte i.A., widmen wir uns dem Asset Management von Illiquiden. Wo setzen Sie da Schwerpunkte?

Wenn die Portfolios groß genug sind, versuchen wir immer eine gesunde Mischung zwischen Private Equity, Infrastructure-Equity, Private Debt und ggf. auch Real Estate Debt zu erzielen. Reine Immo-Investments haben wir ohnehin in den Portfolios. Aber für eine umfassende Allokation an den Privatmärkten braucht das Segment schon eine Größe von 100 Mio. Euro aufwärts. In Portfolios, in denen wir vielleicht fünf oder zehn Mio. Euro pro Asset-Klasse investieren können, unternehmen wir dies vor allem über …
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Anm. d. Red.: Zuweilen kommt es vor, dass in den Medien dieser Gruppe Beiträge erscheinen, die für die Leserschaft von PENSIONS●INDUSTRIES wie auch für die von ALTERNATIVES●INDUSTRIES interessant sind (wobei es zwischen beiden Leserschaften ohnehin eine erhebliche Schnittmenge gibt). Wenn dies der Fall ist, wird in den Medien querverwiesen. Besagte Schnittmenge der Leserschaft erhält an solchen Tagen also – Pardon – zwei identische Newsletter.
























