Advertisement

Das Forum für das institutionelle deutsche Pensionswesen


Hier und heute auf P●I/A●I – Deutsche Verwahrstellen- und Custody-Erhebung 2026:

„Money for something“ Vol. II – die Frauen und Männer …

im Maschinenraum der deutschen Asset Management-Industrie verantworten qua Volumen, Regulatorik und Technik sicher eine der anspruchsvollsten Aufgaben in der institutionellen Finanzdienstleistung – die gleichzeitig die vielleicht unspektakulärste ist und damit oft übersehen wird. Maschinenraum-Schicksal eben, wie im wahren Leben. Turnusgemäß und exklusiv hat die Kommalpha AG das Verwahrstellen- und Custody-Wesen erfasst und dokumentiert.

Aus der Tiefe eben dieses Maschinenraumes tauchen wir regelmäßig auf, um von der dortigen Sphäre des Verwahrstellen-und Custodygeschäftes zu berichten: eine eigene Welt, gekennzeichnet von ausgeprägter Technik, komplexer IT, ständigen Innovationen, tiefer Fachlichkeit und – und von sehr hohen Volumen, die von relativ wenigen Akteuren bewirtschaftet werden.

Ergebnis ist die Deutsche Verwahrstellen- und Custody-Erhebung 2026 „Money for something“ Vol. II, welche dem Parkett hier und heute zur Verfügung gestellt wird.

Abb.1: Zahlen und Fakten.

Quelle: Kommalpha AG. Grafik zur Volldarstellung anklicken.

Blutkreislauf und Skelett gleichermaßen

Seien es liquide Assets, seien es die weniger fungiblen Alternatives wie Immobilien, Infrastruktur, Private Equity oder auch strukturierten Produkte: Asset Servicing ist für beide Welten unabänderliche Pflicht. Das Verwahrstellen- und Custodygeschäft ist damit Blutkreislauf und Skelett des Investmentgeschäftes gleichermaßen.

Abb.2: Anteil Assets under Custody in Deutschland (in Mrd. Euro).Quelle: Kommalpha AG. Grafik zur Volldarstellung anklicken.

Die Studie wird von Autor Clemens Schuerhoff, Vorstand der Kommalpha AG; seit über 20 Jahren durchgeführt und hat sich mittlerweile als Klassiker am Markt etabliert. Nach 2023 erscheint sie nun zum zweiten Male in Kooperation mit PENSIONS/ALTERNATIVESINDUSTRIES, in neuem, edlem Gewand – und seitdem führt sie den Titel „Money for something“.

Zweifelsfrei haben sich die Finanzmärkte in diesen beiden Dekaden enorm entwickelt: Volumen und Zahl der Transaktionen vervielfacht, Investmentuniversum und Finanzinstrumente stark verbreitert, Asset Management- und Investmentgeschäft durchglobalisiert, alles begleitet von dynamischer Technisierung und Digitalisierung – oder kurz: Komplexität und Fragilität der Finanzmärkte insb. mit Blick auf die Infrastruktur der Marktteilnehmer haben enorm zugelegt. Im Risk Dashboard der ESMA sind viele Flaggen orange und einige rot, und das schon seit Jahren.

Die Deutsche Verwahrstellen- und Custody-Erhebung 2026 „Money for something vol II“ findet sich als ePaper mit einer Dateigröße von 3,5 MB hier:

In diesem Sinne grüßen in die Republik:PS 1.: Eine hochaufgelöste Variante des ePapers mit gut 40 MB findet sich hier:

PS 2.: In beiden Varianten besteht die Möglichkeit, die Studie als pdf-Datei downzuloaden. Ob Sie diese pdf-Datei per Einzelseite oder per Doppelseite (wie im ePaper auch und wie die Redaktion der Übersicht halber dringend empfiehlt) ansehen bzw. drucken, stellen Sie in ihrem entsprechen Programm ein (bspw. Mac Vorschau oder Adobe Acrobat Reader etc…).

Diskriminierungsfreie Sprache auf LEITERbAV

LEITERbAV bemüht sich um diskriminierungsfreie Sprache (bspw. durch den grundsätzlichen Verzicht auf Anreden wie „Herr“ und „Frau“ auch in Interviews). Dies muss jedoch im Einklang stehen mit der pragmatischen Anforderung der Lesbarkeit als auch der Tradition der althergerbachten Sprache. Gegenwärtig zu beobachtende, oft auf Satzzeichen („Mitarbeiter:innen“) oder Partizipkonstrukionen („Mitarbeitende“) basierende Hilfskonstruktionen, die sämtlich nicht ausgereift erscheinen und dann meist auch nur teilweise durchgehalten werden („Arbeitgeber“), finden entsprechend auf LEITERbAV nicht statt. Grundsätzlich gilt, dass sich durch LEITERbAV alle Geschlechter gleichermaßen angesprochen fühlen sollen und der generische Maskulin aus pragmatischen Gründen genutzt wird, aber als geschlechterübergreifend verstanden werden soll. Auch hier folgt LEITERbAV also seiner übergeordneten Maxime „Form follows Function“, unter der LEITERbAV sein Layout, aber bspw. auch seine Interpunktion oder seinen Schreibstil (insb. „Stakkato“) pflegt. Denn „Form follows Function“ heißt auf Deutsch: "hässlich, aber funktioniert".

Alle Bilder von Kassandra ab Februar 2025 sind KI-generiert.

© Pascal Bazzazi – LEITERbAV – Die auf LEITERbAV veröffentlichten Inhalte und Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Keine Nutzung, Veränderung, Vervielfältigung oder Veröffentlichung (auch auszugsweise, auch in Pressespiegeln) außerhalb der Grenzen des Urheberrechts für eigene oder fremde Zwecke ohne vorherige schriftliche Genehmigung. Die Inhalte einschließlich der über Links gelieferten Inhalte stellen keinerlei Beratung dar, insbesondere keine Rechtsberatung, keine Steuerberatung und keine Anlageberatung. Alle Meinungsäußerungen geben ausschließlich die Meinung des verfassenden Redakteurs, freien Mitarbeiters oder externen Autors wieder.